Freitag, 22. März 2019

Zwangseinweisung in die Psychiatrie UPD Waldau AG - Teil 1

Die Videoapothek bleibt leider bis und mit Montag geschlossen.

Die Polizei hat mich gestern in meinem Laden mit Handschellen abgeführt, weil ich die Staatsanwältin telefonisch bedroht habe. Warum habe ich das getan? Weil eine Frau vor 2 Monaten eine Freundin vor mir zusammengeschlagen hat. Die Polizei kam. Passiert ist nichts. Am 22. 2. kam die Frau in meinen Laden und hat mich mit ihrem Sackmesser ohne Ankündigung in meinen rechten Obenarm gestochen. Es erfolgte eine Anzeige. Doch es passierte nichts. In der Nacht vom 16. März auf 17. März ist die Frau mit einem gestohlenen Schlüssel in meinen Laden eingebrochen und hat mich während dem Schlaf den grossen Zeh meines Rechten Fusses die Haut entfernt und gemäss meiner benachbarten Krankenschwester sogar ein grosses "B" reingeritzt.


Auch dieser Vorfall meldete ich der Polizei. Doch es passierte nichts. Am Montag 18. März habe ich die Frau gestellt und der Polizei übergeben. Passiert ist nichts. Keine 2 Stunden später stand die Frau wieder in meinem Laden. Da ich nicht wusste, was ich tun soll, habe ich die Frau in meinen Keller eingesperrt und rief eine Frau an, die sehr erfahren ist mit Umgang von Psychosen und Drogensuchtprobleme. Die Frau war aber nicht erreichbar. Also habe ich die Frau wieder aus dem Keller freigelassen. Dann wurde sie aggresiv und ich benachrichtigte wieder die Polizei. Die Frau wurde wieder entlassen. Als die Polizei mir mitteilte, sie könne nichts machen, ohne eine Anordnung der Staatsanwältin Frau Jungo, rief ich am Montag Frau Jungo persönlich an und schilderte ihr den Vorfall, genau so wie ich es hier niederschreibe. Nachdem die Assistentin vor Frau Jungo meinte, sie nehme es zur Kenntnis könne aber nichts tun, wurde ich aufbrausend und sagte ihr, ob sie es mal erleben will, wenn man 2 Mal innert kürzerster Zeit mit einem Messer attackiert wird..




Gestern ging ich wieder zur Polizei, um den Diebstahl meines Mikrofons zu melden. Ich brauche die darin gespeicherten Aufnahmen unbedingt um ein Portrait eines Gemüsebauers zu schneiden. Ich erzählte Herr Schluepp von der KaPo die Geschichte. Er sagte, ich lese hier im Protokoll, sie seien verwirrt. Also wurde ich aufbrausend. Ich stehe zu dem und finde eine aufbrausende Art machmal heilsam, weil bei den emotionslosen Mitmenschen durch eine lautere Stimme Emotionen getriggert werden können. Doch der Polizist im Nachbarzimmer alarmierte die psychiatrischen universitären Dienste. Herr Schluepp sah im weiteren Verlauf des Gesprächs, dass ich mich ganz normal verhalte und auch nicht verwirrt bin, dehalb riet er mir die Polzeiwache zu verlassen, damit ich nicht zwangseingewiesen wird. Ich ging in den Laden und wurde von einem Polizei-Kommando aus meinen Laden gerrissen und in aller Öffentlichkeit mit Handschellen abgeführt und ins Inselspital Bern gefahren.

In Handschellen wurde ich in die Notfallaufnahme des Inselspitals geführt. Ich erkannte sogar einen Oberarzt, der regelmässig an Dr. Strangelove's Laubenkonzerten zu Gast war. Ich wollte ihm winken. Doch ich konnte nicht. Meine Hände waren immer noch gefesselt. Danach führte man mich zu einem jungen deutschen Büsiater, Herr Dr. Reuss. Ich erzählte ihm, was ich immer erzähle, wenn man mich fragt. Ich kalkulierte nicht, sondern erzählte das, was ich empfinde, mit einer ruhigen, gelassenen, angenehmen Stimme. Danach kam die Büsiaterin Dr. med. Maria Eder, ein junges, naives, bayerisches, übereifriges Madl. Ich witzelte mit ihr noch ein bisschen über Gerhard Polt, Karl Valentin und Ernst Jandl. Doch da war nichts zu machen, sie wollte/musste mich einweisen. Weil man ja die Polizei nicht dumm dastehen lassen will. Sie hörte mir keine 5 Minuten zu und hat mich dann im Inselspital Bern zur Abklärung fürsorglich in die UPD Waldau !!!AG!!! (seit 2017 eine Aktiengesellschaft) unterbracht.

Standbild aus Zelig, MGM, Woody Allen 1983


Nach der insgesamt ca. 15-minütigen Blitzdiagnose durch die beiden jungen Ärzte, die unter scharfer Beobachtung eines mir sympathischen mazedonischen Kantonspolizisten stattfand, kam das junge Ärzte-Team zur folgenden Diagnose. Befund, Gründe und Zweck der Unterbringung: Bedrohung der Staatsanwältin Jungo (Ja ich habe sie bedroht, weil sie nach 2 Messerattacken und schweren Diebstahl der gleichen Person, es immer noch nicht für nötig befand, die Frau einzusperren oder "fürsorglich" zu unterbringen. Doch ich habe mich auch schon dafür entschuldigt).
Ferner diagnostiziert die bayerische Büsiaterin: "Es besteht eine psychotische Symptomatik mit Abststammungswahn und Beeinträchtigungswahn sowie Ich-Störung. Bei mehreren Kontakten mit der Polizei war Herr Theiler aufbrausend. Es besteht die Gefahr, dass Herr Theiler in seinem psychotischen Zustand schwere Delikte begeht." Abstammungswahn deswegen, weil ich auf die Frage, ob mir eine besondere Aufgabe zukommt, die Verwandtschaft und der Vorbildcharakter meines Heiligen Urur..-Grossvaters Niklaus von Flüe erwähnte.


 Das älteste Bild von Bruder Klaus (Ausschnitt), lebensgrosses Gemälde von 1492 auf einem Altarflügel der alten Pfarrkirche Sachseln

Ich wusste, es nützt alles nichts. Ich kann mich kommunikativ noch so hervorragend verhalten. Die Einsperrung des Innerschweizer Rebellen in der Berner Altstadt und des unermüdlichen Facebook-Aufklärers Stefan Theiler war eine beschlossene Sache. Ich blieb ruhig und nahm meine Zwangseinweisung gelassen entgegen, auch deswegen, weil ich meine investigative Feldforschung im Psychiatriebereich nach meiner 1. Fürsorglichen Unterbringung  vor 3 Jahren fortsetzen wollte und meine wachsende Facebook-Leserschaft zu diesem wichtigen Thema weiter aufklären wollte. Hier die Zusammenfassung meiner Erkenntnis vor 3 Jahren:

Ich unterhielt mich blendend auf dem Weg in die UPD Psychiatrie Waldau AG mit den Polizisten. Ich erklärte dem mazedonischen Polizisten, was unter Investigativ-Journalismus zu verstehen ist. Er hätte das Wort noch nie gehört. Ich sagte ihm, dass das verständlich sei. Denn der einzig wahre Schweizer Investigativ-Journalist wurde am 11. September 1992 in Oerlikon von zwei Nordafrikanern brutal zusammengeschlagen, just in der Zeitspanne, als der israelische Geheimdiesnt Mossad ihn verfolgte. Quelle: Otmar Hersche, ehem. DRS-Direktor und Ministrantenfreund von Niklaus Meienberg aus St. Fiden, St. Gallen. Ein Jahr später nach einem Motorradunfall (Sabotage war nicht auszuschliessen) und nach dem Tod seiner Mutter und nachdem sich die meisten Schweizer Pseudo-Intellektuellen von ihm abgewendet haben, begann er Selbstmord, gemäss offiziellen Quellen, die ich bislang nicht angezweifelt habe.
Der Historiker, Journalist und Schriftsteller Niklaus Meienerg (1940-1993), 2. von rechts

FORTSETZUNG FOLGT...

PS: Stefan Theiler hebt keinerlei Anspruch an der sprachlichen Qualität seines Erfahrungsberichtes. Ich bin eigentlich ein primitiver Innerschweizer und werde nie so Schreiben können wie Niklaus Meienberg, meiner Meinung nach der grösste Schweizer des 20. Jahrhundert. Wichtig ist nur, dass ich durch mein Wirken, Menschen aufkläre und Menschen zusammenbringe.


Mittwoch, 6. März 2019

Die Videoapothek Dr. Strangelove kurz vorgestellt:


Kurz nachdem ich fertig gefilmt habe, kam Frau Martullo Blocher in Begleitung mit einem Zürcher Nationalrat die Rathausgass-Lauben hoch. Ich stellte meinen Lebenslauf kurz vor, erzählte ihr von der Brieffreundschaft zwischen Ihrem Vater und mir und verkaufte dem SVP Alphatier die ExpressZeitung über die UNO für 5 Schweizer Franken: