Samstag, 22. Juni 2019

Annarchrischt trifft Antéchrist - Dr. Strangelove + DIE ZEIT WOZ

Poetisches Aufklärungs-Video zum "Links-Rechts-Bashing", Medienmanipulation, Gedankenkontrolle und Geheimdienst-Netzwerk in Deutschland, Österreich und der Schweiz.
Zweck ist die Heilung der Linken (Juso, Antifa, SP, Grüne etc.) und anderen Mitmenschen, die sich durch die Wochenzeitungen DIE ZEIT und WOZ haben den Verstand verpesten lassen.


Der Berner Musik- und Videoapotheker Stefan Theiler verabreicht
aufklärende Liedertexte aus der Musikgeschichte.

Hip Hop: Kilez More, K.I.Z., Bushido 

Reggae: Peter Tosh, Bob Marley, Stephen Marley

Nina Hagen: Was Es Ist, Lorelei

Schweizer Journalismusgeschichte:
Der Meienberg (Tobias Wyss 1999)
Der Neue Meienberg (Samuel Schwarz SRF 2013)
Niklaus Meienberg in der Samstagsrundschau (1981)

Christentum
Jesus von Nazareth, Einzug in Jerusalem (Franco Zeffirelli UK ITA 1977)

Hl. Franziskus, Bruder Sonne, Schweser Mond (Drehbuch: Lina Wertmüller 1972)

Network
Wichtigster Aufklärungsfilm über das Medien-Netzwerk. (Lumet USA 1976)

Danach stellt Stefan Theiler sein Berner Frauen-Netzwerk vor:

Samstag, 15. Juni 2019

Frauenstreiktag bei Dr. Strangelove

Dr. Strangelove Videoapothek feierte am #Frauenstreiktag mit den Frauen, die zu den heilsamsten Menschen dieser Stadt gehören.

Der Swiss Rebel Force - SRF The False Flag Journalist Stefan Theiler von www.DRS5.ch interviewte zu diesem Zweck auf der Berner Rathausgasse 7 Frauen. In diesem Video sieht man einen Querschnitt davon.



Im Video erinnern wir uns, sehen, hören und tanzen wir mit Käthy Burri (BE), 1 Passantin (BE), Seraina Lareida (CRO/GR) Miriam Jones (USA/GE) Ethel Carrion (PER) Geeta Devi Singh (IND/BE) Marie-Louise (CH/Ö/ITA) Priscila Liñán (ESP) Monique Tatütata (CAM) und Rosa Ausländers Regenwörter
Claudia Henzi, Carlotta Stoll-Gleich und Beatrice Zingg waren am Nachmittag bei Strangelove, Anna Barbara Keller und Paulina Müller wurden erwähnt.

PS: Leider war das Mikrofon nur bei 2 Interviews eingeschaltet.

Product Placement: ExpressZeitung von Gerhard Wisnewski und Tilman Knechtel

Mittwoch, 5. Juni 2019

Social Media als Waffe

Der 9. Punkt auf der Agenda des diesjährigen Bilderbergtreffens in Montreux vom letzten Wochenende war: "Social Media als Waffe" Mein Nachbar und Blasinstrumentenreparateur vom Blasinstrumentenreparationskeller in der Berner Rathausgasse werden heute nach Bümpliz reisen, um an der Infoveranstaltung im Restaurant Kleefeld (früher Huber, heute Erich Hess und Thomas Fuchs) THEILzunehmen.



Im Blasinstrument-Reparations-Keller in Bern

Heute 5.6.19: 1930-2130 Restaurant Kleefeld

Bern-Bümpliz: Informations-Abend «EU-Rahmenabkommen (InstA)»

Dr. Strangelove on the 911 road - LOBBYWATCH Spaziergang mit Springer Journalisten und Nina Hagen

Politik braucht Transparenz und Nina Hagen. Deshalb deckt lobbywatch.ch auf, welche Firmen und Organisationen im eidgenössischen Parlament wirklich das Sagen haben.

Der unabhängige Journalist Stefan Theiler von www.DRS5.ch, bekannt in der Berner Altstadt als Videoapothekar Dr. Strangelove von www.DRS5.ch (Twitter: #SwissRebelForce) deckt auf, welche Journalisten, Musiker und Politiker_innen getötet wurden. Eine Kostprobe davon hören wir auf dem Weg vom Berner Waisenhausplatz zur Schmidstube.





Erwähnte PROMIS:

Getötete Musiker (Peter Tosh JAM), Getötete Politiker (Salvador Allende CHL) und getötete Journalisten (Niklaus Meienberg CH)

Der Berner Spaziergang führte vom Raiffeisen Forum an der Schauplatzgasse zum LOEB LOBBYHAUS Furrer & Hugi, Clé de Berne über die Aarbergergasse (Farner PR) vom Waisenhausplatz in die Zeughausgasse.

Wortführer waren die Organisatoren des Spaziergangs: Thomas Angeli und Otto Hostettler von www.lobbywatch.ch / Journalisten der Zeitschrift "Der Beobachter" (Axel Springer und Ringier Verlag)
Es nahmen übrigens deutlich mehr Frauen am aufklärerischen Spaziergang teil als Männer. Journalistinnen von Radio RaBe, Tagesschau und SDA.

Angeli und Hostettler nahmen uns mit auf eine Führung durch die Berner Innenstadt, zu unauffälligen Hauseingängen und den Lobby-Hotspots der laufenden Session im Bundeshaus.

Erfahre im Wahljahr 2019, wer mit welchen Mitteln Einfluss auf die Schweizer Politik nimmt..
Werde Gönner von www.lobbywatch.ch und spende Stefan Theiler 5 Franken für seine journalistische, aufklärerische Arbeit.

IBAN: CH91 0900 0000 3125 3958 9

Nach 3-jähriger YouTubel-Arbeit erhielt ich bislang nur eine einzige Spende von André Solioz 50 CHF.

Sonntag, 5. Mai 2019

Dr. Strangelove im Kasperlitheater der SVP 11. 4. 2019 und auf der Geisterbahn am Journalismustag 22. 11. 2018

In diesem Video begegnest Du zusammen mit Dr. StrANGELove

Armin Wolf vom ORF

Sandro Brotz vom SRF

Gerhard Wisnewski von der ExpressZeitung.com

unserem Schweizer Aussenminister
Bruder Ignazio Cassis von der FDP

Isaac Biaas, der erste Schwarze auf den Berner Strassen


...and love the bomb


Link zum Artikel der Berner Tageszeitung DER BUND über Stefan Theiler.
Wo in der Berner Altstadt die 120 Antennen in den Dollendeckel versteckt sind


Freitag, 12. April 2019

Dr. Strangelove sorgt für Eklat an der SVP Delegiertenversammlung in Lyss BE

Tatort: Weisses Kreuz in Lyss. Tatzeit: ca: 2123 100419 Altentäter: Stefan Theiler von SRF #SwissRebelForce www.DRS5.ch. Der Innerschweizer Berner Altstadt-Videoapotheker informiert und stellt an der kantonalen SVP Delegiertenversammlung in Lyss eine Frage zu den #5G Strahlen. Weitere Infos finden Sie bei Stefan Theiler auf Facebook, beim Bruder Klaus Network und beim YouTubel-Kanal "Die 5. Gewalt".



Werner Salzmann ist der 1. SVP-Hauptdarsteller in diesem Tubel YouTube-Video. Der Waffenglobist erteilte mir das Wort. Was nach meiner Wortergreifung geschah, präsentiert Euer treuer Freund und aufrichtiger Erzähler im nächsten Video am Palmsonntag.

Sonntag, 31. März 2019

Dr. Strangelove‘s #SundayService in der Waldau und im Münster




Bern: Büsiatrie UPD Waldau AG, 24. März 2019

Gestern fand ich auf meinem Mittagessen-Tablar einen Einladungsflyer für den sonntäglichen Gottesdienst in der Kapelle der Pyschiatrie UPD Waldau AG vor. Als gebürtiger, römischer Katholik aus Unterägeri ZG, der bis zu seinem 14. Lebensjahr wöchentlich in die Kirche gehen musste, einst katholischer Pfarrer werden wollte und dadurch ein gewisses Interesse für "The Big Book" (Bibel) bekundet, war ich fest entschlossen dem "#SundayService" beizuwohnen und mit dem Pfarrer meine von Dr. Reuss und Dr. Maria Eder diagnostizierte Krankheit "Abstammungswahn Bruder Klaus" zu besprechen.


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Zudem faszinieren mich die Lebensgeschichten der Heiligen Franziskus von Assisi, Hildegard von Bingen, Antonius der Einsiedler etc. Ferner bekunde ich durchaus das Interesse mehr über die religiöse Richtung der Adventisten von Michael Maier (Global Underground News) + Professor Walter Veith und der organischen Christus Generation (OCG / klagemauer.TV) in Erfahrung zu bringen. Nun musste ich schmerzhaft erfahren, dass ich die Kapelle nicht besuchen darf, weil keine Begleitung für mich organisiert werden kann. Als Alternative schaue ich mir die Bibelszene aus Stanley Kubricks "A Clockwork Orange" an und empfange um 10 Uhr einer von den 10 grössten Berner Rebellen und Reitschule Bern-Besetzer, genannt Antifrost Fritz Trochslerhttps://www.youtube.com/watch?v=ckuM_HKvk84

Bern: Altstadt und Liebefeld, 30. März 2019

Heute war ich zum letzten Mal in diesem Jahr in einem geschlossenen Raum an einem Theater oder Konzert. Ich will, dass Kunst unterschiedliche Menschen zusammenbrigt, vereint, LIEBÄUGELN untereinander fördert und konkrete Verhaltensänderung auslöst - aues angere isch #Bernburger#Billag
Strassenkunst ist konfrontativ, durchbricht monotome Alltagsgeräusche oder Begegnungs-, Riech- und Sehgewohnheiten. Kunst im öffentlichen Raum ist ausschlusslos, interkultureller (buntes Publikum), gesinnungsübergreifend, führt Menschen zusammen, die sich sonst nicht finden würden und löst eine stärkere Verhaltensänderung der Mitmenschen aus als Theaterproduktionen für eine kleine Subszene der #Menschheitsfamilie (siehe Begriff bei Dr. Daniele Ganser).
Verbrachte den ganzen Morgen heute mit einer einsamen Ü80-jährigen spanischen Wittwe, die fast immer alleine füllt. Wir waren an der Predigt vom Markus Evangelium im fast leeren reformierten Berner Münster und assen Frühstück im offenen Haus La Prarie hinter der katholischen Kirche Dreifaltigkeit. Nun vermittle ich die schöne alte Dame anderen spanisch sprechenden Mitmenschen, fokusiere mich auf die Rolle des Begegnungshelfers.
Lieber Einsamkeit minimieren, statt Unter-sich-bleiben maximieren... Illuminato Vladimir Llyich Lenin sagte mal: „Der Film ist für uns die höchste aller Künste.“ Ich sage: „Die Begegnung ist für die #SwissRebelForce die höchste aller Künste.“ In Andenken an Eugen Renggli († 11.9. 2016), der während 60 Jahren bis zu seinem Tod in regelmässigen Abständen einsame Leute in Altersheimen, Gefägnissen und Psychiatrien besucht, begegnet und begleitet hat.

Montag, 25. März 2019

(Ab-)Rechnung für das staatlich verordnete Kidnapping


Falls ich heute aus dem Irrenhaus entlassen werden sollte, betragen die Kosten nur 4370 CHF. Hier eine (Ab-)Rechnung für das staatlich verordnete Kidnapping:
- 700 CHF - Transport (Rathausgasse - Inselspital - Waldau) durch die Sanitätspolizei
- 1800 CHF - Gefängnisaufenthalt in der geschlossenen Anstalt Psychiatrie UPD Waldau AG (Selbsbehalt liegt bei 2500 CHF)
- 400 CHF - Einnahmeverlust Laden Dr. Strangelove Videoapothek
- 600 CHF - Einnahmeverlust durch ein nicht geschnittenes Video über einen Gemüsebauer
- 250 CHF - Honoraranspruch des Vereins Psychex
- 270 CHF - Kosten für das Nähen der Schnittwunde
- 50 CHF - Kosten für Spezialpflaster
- 300 CHF - Kosten für gestohlenes Mikrofon mit SRF-Windschutz
= 4370 CHF

IBAN: CH91 0900 0000 3125 3958 9 Postfinance-Konto: 31-253958-9

Der Termin beim Oberbericht ist auf morgen angesetzt.
Das Problem bei meinen reichen Freunden ist, dass sie mir (fast) nie Geld, geschweige denn viel Geld geben würden. Warum? Sie möchten nicht das Gefühl bekommen, ich bin wegen dem Geld an ihrer Freundschaft interessiert. Eine "Krankheit" unter denen fast alle reichen Mitmenschen leiden. Dieser Umstand führt zu einem gestörten Verhältnis mit dem Zunder. Dabei bin ich so sparsam und lebe äusserst bescheiden. Wenn ich bis spätnachts ausgehe, brauche ich höchstens 15 CHF, was die Berner Kreissaal Bar leider jedesmal feststellen muss. Ich esse regelmässig in der Gassenküche oder koche selber Suppe oder mache Salate.
Prof. Dr. med. Bruno Vogt, du bist Klinikdirektor in der Nephrologie und Chefarzt eines faschistischen Betriebes - das weisst Du ganz genau. Ja Du hast durch Deine Leidenschaften für LP's sicher schon 300-400 CHF in Dr. Strangelove Videoapothek liegen lassen. Du verdienst schätzungsweise 25'000 CHF pro Monat, da werden doch sicher einmal 500 CHF oder gar 1000 CHF für den Mann übrig bleiben, der Deiner Analyse nach, der Zeit weit voraus ist und im Herbst gegen die idiotischen Politiker_innen wieder antreten möchte. Oder sonst wird Dir Deine Nachbarin Päuli (86) die Leviten lesen müssen.

IBAN: CH91 0900 0000 3125 3958 9 Postfinance-Konto: 31-253958-9

Lieber Prof. Dr. med. Ralph Schmid, Direktor und Chefarzt Thoraxchirurgie. Auch Du leitest als Klinikdirektor in Deiner Abteilung des Inselspitals einen inhumanen und faschistischen Betrieb. Dir gefiel in Dr. Strangelove Videoapothek am besten das DVD-Regal "Moralische Schwäche des Bürgertums". Deine Verdienste für die Gründung des Kino Kino Xenix am Zürcher Helvetiaplatz in Ehren, doch jetzt kannst Du beweisen, ob Du auch im mittleren Alter moralische Stärke zeigen kannst, indem auch Du mir von Deinem Jahreslohn von ca. 300'000 CHF 500 CHF für das von Dr. Maria Eder und Dr. Reuss staatlich verordnete Kidnapping bezahlen willst. Ich kandidiere nicht wie Du für die Hipsterpartei Grünliberale, welche Ihre Agenda von der #Transatlantikbrücke vorschreiben lässt, sondern werde im Herbst wieder antreten mit der unabhängigen Liste SRF: #SwissRebelForce.

IBAN: CH91 0900 0000 3125 3958 9 Postfinance-Konto: 31-253958-9
Lieber Robert Wyss. Du bist Direktor bei der Privatbank von Graffenried AG und verbrachtest mal, umgeben von einer Reihe von reizenden russischen Frauen Anna Fatyanova Daria Marchik..., auf dem Vorplatz von Dr. Strangelove ca. 6 Stunden. Am nächsten Tag schickstest Du mir eine Abdankungsbrochure zum Tod von Charly von Graffenried und eine Karte und hast folgendes drin beschrieben. "Stefan, es war so schön bei Dir, leider war die Zeit nur all zu kurz."
Damit Ihr alle meinen geistigen Gesundheitszustand am internationalen, interkantonalen, gessinnungs-, generationen-, szenen- und kulturübergreifenden Begegnungsort Dr. Strangelove Videoapothek überwachen könnt und dieser heilsame #SpiritOfBerne rund um den Laden in die Welt hinausgetragen werden kann, will ich bald die ganze Videothek mit Kamera ausstatten und per www.drs5.ch live senden. Schon vor 10 Jahren hatte ich die Vision einer #TrumanShow mit mir als Jim Carrey, der den inspirierendsten Menschen unserer Stadt begegnet. Spätestens nach dem 2. staatlich verordneten Kidnapping und dem 2. Einbruch soll diese Vision nun endlich umgesetzt werden. Auch dafür brauche ich Geld...





Du solltst auch wissen, dass ich in den letzten 10 Jahren für meine Sozialarbeit als Dr. Strangelove in der Berner Rathausgasse schätzungsweise insgesamt nur 5000 CHF Spenden erhalten habe, namentlich von Eugen Renggli (Bildhauer aus Lucelle JU), Britta R (Riccola-Erbin aus Köniz) und Paulina M. (Kreistanzlehrerin aus GR). Ist nicht wirklich viel, wenn man bedenkt, wie ich die Altstadt bereichert habe und wie schnell sich die geistig Minder bemittelten Kul Tussen bei unserer Stadt für eine beschissene Theaterproduktion o. Ä. Geld abholen, die sich nur ca 50 Nasen anschauen. Auch für meine 3 Kandidaturen (Gemeinderat, Regierungsstatthalter, Regierungsrat) kamen insgesamt lediglich 7000 CHF zusammen. Bei meiner letzten Kandidatur bin ich fast Konkurs gegangen. Traurig, wenn man bedenkt, dass ich in Bern der einzige rinks-lechts Politiker wäre mit Hausverstand und Weitsicht.
Auch Dr. Strangelove's Schweizer Institut für Rebellionsforschung (SIR) könnte Geld gebrauchen, zum Beispiel für die Auswertung von ca. 500 ausgefüllten Fragebogen (es wollen nicht immer alle gratis "schaffen" bei Dr. Strangleove) oder für die Erstellung einer Website oder für die Durchführung von Veranstaltungen (Raummiete, Referenten etc.)


1. Seite des 4 seitigen Fragebogens vom Schweizer Institut für Rebellionsforschung (SIR)
In der neuen Version wurde Jean Ziegler, der gemässigte Rebel von der Genfer Rothschildstrasse ersetzt mit dem Finanz-Whistleblower Harry Heutschi, der in der Psychiatrie UPD Waldau AG brutal gefoltert wurde:






Sonntag, 24. März 2019

Aktivist Antifrost besucht Dr. Strangelove in der Büsiatrie

 Aus der Rubrik Rebellenbesuche bei Dr. Strangelove in der Büsiatrie UPD Waldau AG:
 
Rebellen unter sich: Aktivist Antifrost Fritz Trochsler
und Videoapothekar Dr. Strangelove / Stefan Theiler
auf dem Gelände der Psychiatrie UPD Waldau AG.

Was für ein Start in den Sonntag. Der 20 Jahre ältere Berner Kultrebell Antifrost Fritz Trochsler und Reitschüler der ersten Stunde prägte unsere Stadt. Er war Teil der Berner Bewegung. Siehe dazu die beiden hervorragenden Dokumentarfilme von Andreas Berger: Berner Beben (1990) oder Zaffaraya 3.0 (2011), erhältlich in Dr. Strangelove Videoapothek.


Der Dokumentarfilm, Berner Beben, schildert die Geschichte der autonomen Berner Jugendbewegung von den ersten Demonstrationen im heissen Sommer 1980 bis zum Krawall an der Fichtendemo 1990.Im Mittelpunkt stehen die Auseinandersetzungen um das Kulturzentrum Reitschule und die Siedlung im freien Land Zaffaraya. Der 1990 entstandene Dokumentarfilm von Andreas Berger rekapituliert im ironischen Tonfall einer rinken Wochenschau die tränengas- und utopienreiche Geschichte der 80er-Jugendbewegung in Bern zwischen Hüttendorf Zaffaraya und Reitschule. Zeugnis einer Zeit, als Sturmgewehr und AKW auch schon Kampfbegriffe waren.

 
Der Dokumentarfilm Zaffaraya 3.0 lässt neben Aktivist*innen
von Zaffaraya, Wagenplätzen und der Reitschule auch Polizisten zu Wort kommen

Bewegung? Ja es gab sie mal: die Berner Bewegung. Heute manifestiert sich die Bewegung individuell. Nämlich durch die Bewegung des Zeigefingers, der über den Berührungsbildschirm eines "Idiotphones" gleitet.


Oder in kollektiver Form, in dem die heute dort ansässigen "Useful Idiots for New World Order" und "Feministen-Nazis" sich zu einem grossen Teil ihre Agenda vom deutschen Nachrichtendienst (https://www.antifa.ch/antifa-magazin-lautstark/) oder durch die Agenda der #Transatlantikbrücke vorschreiben lassen. Bis auf wenige Ausnahmen natürlich: #Effi29 (Lasha Rukhadze, Freak Frederick Rechtsteiner, Lucy Stossfellner etc.)


 Teeth 'n' Tongue an einer Wahlveranstaltung
der Grünen Partei der Stadt Bern

Die Intelligenz ist der "geschlossenen Werkstatt" Reitschule gänzlich abhanden gekommen, spätestens seit dem Tod von Sandro Widmer vor 2.5 Jahren. https://www.derbund.ch/…/tod-eines-herausfor…/story/17707277 Es gab auch mal die Zeit, als die politisch aktiven Berner_innen noch wussten, wer Henry Kissinger ist und das TAMEDIA-Gebäude in der Lorraine besetzten (Danke Santino), lange bevor die trägen Sitzungen der IKUR, die zionistische Propaganda und die transhumanistische Agenda der LBGTIQ-Bewegung die Jugendlichen gänzlich verblödete.

 Mit 26 Jahren gründete Sandro Wiedmer das Kino Reitschul
(Bild: Franziska Scheidegger)

Fritz Trochsler (https://www.youtube.com/watch?v=MKpu70qUswk) erzählte mir auch, dass er den verkannten Filmemacher, nämlich der Regisseur des Dokumentarfilmes #Altstadtlüt Alberto Veronese (Produzent: Antonio Caporali) einen Tag vor seinem schmerzlichen Krebstod zu einem Reggae Konzert von Teeth'n'Tongue Jam fuhr. Ruhe in Frieden Alberto.

In Anerkennung an Deine hervorragende Arbeit habe ich die Stimmen zum Dokumentarfilm Altstadtlüt mit über 17 erzählenden Ü80-Menschen in einem YouTubel-Video festgehalten. Danke Schwester Marteli Sarah Lüthi für die Mitarbeit. Ich wünsche bei der Audio-Video-Lektüre viel Besinnung, insbesondere für die jüngeren Leute, welche lieber erst ihr "Idiotphone" befragen, als den bejahrten weisen Altstadtmenschen zuhören:


Samstag, 23. März 2019

Zwangseinweisung in die Psychiatrie UPD Waldau AG - Teil 2

Fortsetzung von Teil 1:
Für weiterführende Lektüre siehe auch Facebook-Account Stefan Theiler - Chefarzt bei Dr. Strangelove Videoapothek...



Auf dem Weg ins Irrenhaus fuhren wir an einem Autounfall vorbei. Ich beobachtete die Polizisten im Auto, wie sie ihrer Arbeit nachgingen und bemerkte, dass für diese Fälle die Polizei durchaus ihre Existenzberächtigung hat. Kurz danach kamen wir auf dem Gelände der universitären psychiatrischen Dienste an. Eine 5-köpfige Gruppe, bestehend aus dem Pflegepersonal und dem Assistenzarzt Francesco Greco wartete im Seiteneingang des Hauptgebäudes auf euren Freund und aufrichtigen Erzähler. Der mazedonische Polizist der KaPo Bern öffnete die Tür. Ich durfte aussteigen. Dieses Mal ohne, dass ich in Handschellen gefesselt war. Man überwies mich dem "Pflegepersonal". Ich bevorzuge den Ausdruck Gefängniswärter. Ich begrüsste das Grüppchen freundlich und war überglücklich, dass ich den langhaarigen Assistenzarzt bereits von einer gemütlichen Runde im 3 Eidgenossen kannte. Herr Greco, ein ausgebildeter "Büsiater" aus Italien, war mir übrigens auch schon bei meiner 1. Zwangseinweisung vor 3 Jahren zugewiesen worden. Weitere Informationen zu dieser 1. fürsorglichen Unterbringung finden Sie auf diesem Blog oder auf meinem Facebook-Account


"Blöd nur, dass das Wochenende bevorsteht", sagte mir Herr Greco. Der feinfühlige Assistenzarzt erkannte auf den ersten Blick, dass ich geistig kerngesund war und dass weder eine Fremd- oder Selbstgefährung bei Stefan Theiler vorliegen kann. Also folgte ich schön brav dem Grüppchen in den 1. Stock, wo man mich in die geschlossene Abteilung "Schönberger" einwies. Knapp ein Drittel der dort stationierten 20 Patienten, Patientinnen und Insassen sind übrigens dunkelhäutig. Die Zuwanderung rendiert für die Pharmaindustrie, dachte ich mir. Denn die Krankmacherbranche kann durch unser obligatorisches Krankenkassen- (= Ran an die Kasse) und Sozialsystem nun auch die Ausländer_innen missbrauchen, um die Betten der Aktiengesellschaften auszulasten.

Filmausschnitt aus Zelig (Woody Allen, MGM, 1983)

Man führte mich dem Oberarzt vor, ein äusserst sympathischer und gutaussehender Dr. Nicolas Moor. Ich erzählte ihm meine unglaubliche Geschichte. Er fragte mich, ob ich Orfiril einnehmen wolle. "Wir könnten mit einer Dosis von 500 mg starten", meinte der Büsiater. Vor drei Jahren lag die Einstiegsdosis noch bei 300 mg. Ich verneinte vehement und dachte im Stillen, dass die Pharmalobby in den vergangen Jahren auch im Handlungsfeld der Dosierung hervorragende Arbeit geleistet hatte. Er wollte mir dann wenigstens Baldriantropfen zum Schlafen verschreiben. Ich fühlte mich in meiner These bestätigt, wonach "Büsiaters" in unserem System lediglich zu Absatzhändler der Pharmaindustrie verkommen sind.


Auch der mir zugewiesene Oberazt erkannte keine Psychose bei mir und musste herzhaft lachen, als er die Diagnose "Abstammungswahn" auf dem Diagnoseblatt von Dr. Reuss und Dr. Maria Eder las. Doch in ernster Mine teilte er mir mit, dass ich frühestens morgen aus der Psychiatrie entlassen werden könne. Wenn man per FU (Fürsorgliche Unterbringung) eingewiesen wird, dauert es im Normalfall viel länger. Im Zuge der neurolinguistischen Programmierung (NLP) hat man das staatlich verordnete Kidnapping "Fürsorglicher Freiheitsentzug (FFE) in fürsorgerische Unterbringung (FU) umgetauft. Tönt irgendwie humaner und harmloser als Freiheitsentzug...

Fortsetzung folgt...



Freitag, 22. März 2019

Zwangseinweisung in die Psychiatrie UPD Waldau AG - Teil 1

Die Videoapothek bleibt leider bis und mit Montag geschlossen.

Die Polizei hat mich gestern in meinem Laden mit Handschellen abgeführt, weil ich die Staatsanwältin telefonisch bedroht hätte. Warum habe ich die Staatsanwältin angerufen? Weil eine Frau vor 2 Monaten eine Freundin vor mir zusammengeschlagen hat. Die Polizei kam. Passiert ist nichts. Am 22. 2. kam die Frau in meinen Laden und hat mich mit ihrem Sackmesser ohne Ankündigung in meinen rechten Obenarm gestochen. Es erfolgte eine Anzeige. Doch es passierte nichts. In der Nacht vom 16. März auf 17. März ist die Frau mit einem gestohlenen Schlüssel in meinen Laden eingebrochen und hat mich während dem Schlaf den grossen Zeh meines rechten Fusses die Haut entfernt und gemäss meiner benachbarten Krankenschwester sogar ein grosses "B" reingeritzt.


Auch dieser Vorfall meldete ich der Polizei. Doch es passierte nichts. Am Montag 18. März habe ich die Frau gestellt und der Polizei übergeben. Passiert ist nichts. Keine 2 Stunden später stand die Frau wieder in meinem Laden. Da ich nicht wusste, was ich tun soll, habe ich die Frau in meinen Keller eingesperrt und rief eine Frau an, die sehr erfahren ist mit Umgang mit Psychosen und Drogensuchtprobleme. Diese Frau war aber nicht erreichbar. Also habe ich die Frau wieder aus dem Keller freigelassen. Dann wurde sie aggresiv und ich benachrichtigte wieder die Polizei. Die Frau wurde abgeführt, aber wieder entlassen. Als die Polizei mir mitteilte, sie könne nichts machen, ohne eine Anordnung der Staatsanwältin Frau Jungo, rief ich am Montag Frau Jungo persönlich an und schilderte ihr den Vorfall, genau so wie ich es hier niederschreibe. Nachdem die Assistentin vor Frau Jungo meinte, sie nehme es zur Kenntnis könne aber nichts tun, sagte ich ihr, wie es denn wäre, wenn sie dies auch selbst erleben würde - 2 Mal innert kürzerster Zeit mit einem Messer attackiert werden..




Gestern ging ich wieder zur Polizei, um den Diebstahl meines Mikrofons zu melden. Ich brauche die darin gespeicherten Aufnahmen unbedingt um ein Portrait eines Gemüsebauers zu schneiden. Ich erzählte Herr Schluepp von der KaPo die Geschichte. Er sagte, er lese hier im Protokoll, ich sei verwirrt. Dies akzeptierte ich nicht und protestierte laut. Ich stehe zu dem und finde eine lautere Stimme machmal heilsam, weil bei den emotionslosen Mitmenschen durch eine Veränderung der paraverbalen Kommunikation (angehobene Stimme)  Emotionen getriggert werden können. Doch der Polizist im Nachbarzimmer alarmierte die psychiatrischen universitären Dienste. Herr Schluepp sah im weiteren Verlauf des Gesprächs, dass ich mich ganz normal verhalte und auch nicht verwirrt bin, dehalb riet er mir die Polzeiwache zu verlassen, damit ich nicht zwangseingewiesen werde. Ich ging in den Laden und wurde von einem Polizei-Kommando aus meinen Laden gerrissen und in aller Öffentlichkeit mit Handschellen abgeführt und ins Inselspital Bern gefahren.


In Handschellen wurde ich in die Notfallaufnahme des Inselspitals geführt. Ich erkannte sogar einen Oberarzt, der regelmässig an Dr. Strangelove's Laubenkonzerten zu Gast war. Ich wollte ihm winken. Doch ich konnte nicht. Meine Hände waren immer noch gefesselt. Danach führte man mich zu einem jungen deutschen Psychiater, Herr Dr. Reuss. Ich erzählte ihm, was ich immer erzähle, wenn man mich fragt. Ich kalkulierte nicht, sondern erzählte das, was ich empfinde, mit einer ruhigen, gelassenen Stimme. Danach kam die Büsiaterin Dr. med. Maria Eder. Ich witzelte mit ihr noch ein bisschen über Gerhard Polt, Karl Valentin und Ernst Jandl. Doch da war nichts zu machen, sie wollte/musste mich einweisen. Weil man ja die Polizei nicht dumm dastehen lassen will. Sie hörte mir keine 5 Minuten zu und hat mich dann im Inselspital Bern zur Abklärung fürsorglich in die UPD Waldau AG unterbracht.

Standbild aus Zelig, MGM, Woody Allen 1983


Nach der insgesamt ca. 15-minütigen Blitzdiagnose durch die beiden jungen Ärzte, die unter scharfer Beobachtung eines mir sympathischen mazedonischen Kantonspolizisten stattfand, kam das junge Ärzte-Team zur folgenden Diagnose. Befund, Gründe und Zweck der Unterbringung: Bedrohung der Staatsanwältin Jungo. Ja, ich habe die Assitentin der Staatsanwältin konfrontiert mit der Tatsache, wie denn sie reagieren würde, in der gleichen Situation, 2 Mal mit dem Messer gestochen zu werden..

Ferner diagnostiziert die bayerische Büsiaterin: "Es besteht eine psychotische Symptomatik mit Abststammungswahn und Beeinträchtigungswahn sowie Ich-Störung. Bei mehreren Kontakten mit der Polizei war Herr Theiler aufbrausend. Es besteht die Gefahr, dass Herr Theiler in seinem psychotischen Zustand schwere Delikte begeht." Abstammungswahn deswegen, weil ich auf die Frage, ob mir eine besondere Aufgabe zukommt, die Verwandtschaft und der Vorbildcharakter meines Heiligen Urur..-Grossvaters Niklaus von Flüe erwähnte.


 Das älteste Bild von Bruder Klaus (Ausschnitt), lebensgrosses Gemälde von 1492 auf einem Altarflügel der alten Pfarrkirche Sachseln

Ich wusste, es nützt alles nichts. Ich kann mich kommunikativ noch so hervorragend verhalten. Die Einsperrung des Innerschweizer Rebellen in der Berner Altstadt und des unermüdlichen Facebook-Aufklärers Stefan Theiler war eine beschlossene Sache. Ich blieb ruhig und nahm meine Zwangseinweisung gelassen entgegen, auch deswegen, weil ich meine investigative Feldforschung im Psychiatriebereich nach meiner 1. Fürsorglichen Unterbringung  vor 3 Jahren fortsetzen wollte und meine wachsende Facebook-Leserschaft zu diesem wichtigen Thema weiter aufklären wollte. Hier die Zusammenfassung meiner Erkenntnis vor 3 Jahren:

Ich unterhielt mich blendend auf dem Weg in die UPD Psychiatrie Waldau AG mit den Polizisten. Ich erklärte dem mazedonischen Polizisten, was unter Investigativ-Journalismus zu verstehen ist. Er hätte das Wort noch nie gehört. Ich sagte ihm, dass das verständlich sei. Denn der einzig wahre Schweizer Investigativ-Journalist wurde am 11. September 1992 in Oerlikon von zwei Nordafrikanern brutal zusammengeschlagen, just in der Zeitspanne, als der israelische Geheimdiesnt Mossad ihn verfolgte. Quelle: Otmar Hersche, ehem. DRS-Direktor und Ministrantenfreund von Niklaus Meienberg aus St. Fiden, St. Gallen. Ein Jahr später nach einem Motorradunfall (Sabotage war nicht auszuschliessen) und nach dem Tod seiner Mutter und nachdem sich die meisten Schweizer Pseudo-Intellektuellen von ihm abgewendet haben, begann er Selbstmord, gemäss offiziellen Quellen, die ich bislang nicht angezweifelt habe.
Der Historiker, Journalist und Schriftsteller Niklaus Meienerg (1940-1993), 2. von rechts

FORTSETZUNG FOLGT...

PS: Stefan Theiler hebt keinerlei Anspruch an der sprachlichen Qualität seines Erfahrungsberichtes. Ich bin eigentlich ein primitiver Innerschweizer und werde nie so Schreiben können wie Niklaus Meienberg, meiner Meinung nach der grösste Schweizer des 20. Jahrhundert. Wichtig ist nur, dass ich durch mein Wirken, Menschen aufkläre und Menschen zusammenbringe.


Mittwoch, 6. März 2019

Die Videoapothek Dr. Strangelove kurz vorgestellt:


Kurz nachdem ich fertig gefilmt habe, kam Frau Martullo Blocher in Begleitung mit einem Zürcher Nationalrat die Rathausgass-Lauben hoch. Ich stellte meinen Lebenslauf kurz vor, erzählte ihr von der Brieffreundschaft zwischen Ihrem Vater und mir und verkaufte dem SVP Alphatier die ExpressZeitung über die UNO für 5 Schweizer Franken:

Mittwoch, 30. Januar 2019

Dr. Strangelove verschreibt Wahrheitsmedien zu VENEZUELA

Ganz am Afang würdi de vom Kla.TV
u när die Skizze zeige...

Kla.TV Sektion Bern 5G
Lion of Judha Münsinge, nit Ochsetour


Stimmen diese Zahlen?
Was würde das SIPER dazu sagen?


jetzt würdi die Red vom Maduro ne bi RT
(dUntertitel si scho guet... stimmt das?)




und ufhöre mit de Red vom Hugo Chavez ar UNO 2006
(eine Woche vor meinem 24. Geburtstag)