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Montag, 18. April 2016
Montag, 11. April 2016
Sonntag, 10. April 2016
Montag, 4. April 2016
E.T. und seine Freunde unter den mitternächtlichen Münstergasslauben oder (Filmtherapie 038/275): Wie ich lernte die Seitengassen-Lädelis zu lieben
Eine Mitternachtsminute unter den
Lauben der Unteren Altstadt Berns
Auszug aus meinem Altstadt-Seitengassen- und Matteführer: BERN - Der LIEBE .. WEGEN
Montag, 28. März 2016
Samstag, 26. März 2016
Freitag, 25. März 2016
PETROLEUMLAMPEN RÜFENACHT (Filmtherapie 028/275) oder: Vorsicht, ein Trickbetrüger im Laden
Besuch in Ruedi Rüfenachts historischen Petroleumlampenparadies
und Sammelsurium an der Brunngasse 50.
Vielleicht suchst Du am Zahltag
Nicht-alltägliches für den Alltag?
Geh zur Brunngass Fünfzig
Da gibt's 'nen Laden, so winzig.
Hast Dich erst mal überwunden
Ist die Gegenwart verschwunden
Kommst in eine andere Zeit
Nämlich die Vergangenheit.
In das kleine bunte Zimmer
Gehst Du, wenn Du keinen Schimmer
Hast von dem was Du willst kaufen
Und nicht willst zum Loeb hinlaufen.
Was auf Dich wartet an dem Orte
Dafür braucht's nicht viele Worte
Denn die Symbolik alter Zierde
Weckt in Dir die Kaufbegierde.
Rüfenacht hat viel gesammelt
So ist sein Laden voll gerammelt
Mit Kunst und Krempel aller Art
Seit 1956 am Start.
Ob jung, ob alt, ob Türk, ob Russe
Herr Rüfenacht nimmt sich die Musse
Zu finden deren Sprache
Dies ist seine grosse Gabe.
Aller Kram ist bei ihm zu haben:
Fernrohr, Siegel, alte Gaben.
Dort kaufst Du Dir das Glück zurück
Mit Schnickschnack Stück für Stück.
Hälst Du Deine Augen offen
Bleibt Dir darin nichts verschlossen
Streck Dich, beug Dich, knie Dich hin
Schaue, Staune, find' den Sinn.
Siehst den Zweck des Klimbims nicht
Frag den Herrn, er bringt dir Licht.
Er weiss von allem zu berichten
Kennt die Hintergrundgeschichten.
Suchst ein Geschenk für Deine Tante
Wie wär's mit 'ner Petroliumlampe
Gerade in der Welt des Lichts
hat er Alles oder Nichts.
Heute ist Licht grell und kalt
Da bringt eine Lampe alt
Viel Romantik in den Raum
Für die Liebe ist's ein Traum.
Hast Du heute Zeit verloren
Fühlst Du Dich nicht ausgegoren
Geh noch vor dem z'Nacht
Zu uns'rem Ruedi Rüfenacht.
Stefan Theiler/drs
Nicht-alltägliches für den Alltag.
Petrollampen Rüfenacht: Reperaturen und Ersatzteile, Brunngasse 50.
Mittwoch, 23. März 2016
UNTER DEN LAUBEN UNTERWEGS Filmtherapie (026/275) oder: Was und wem man ohne Velo auf dem Weg zum Velomech begegnet
Unterwegs von der Rathausgasse 38 zum Velomechaniker an der Brunngasse 27.
DOCH DANN WURDEN WIR ZEUGEN
EINES TRICKBETRÜGERS BEI NR. 8!
MEHR MORGEN...
HEUTE LISTE VON HANDWERKERI/INNEN
IN BERNS SEITENGASSEN UND MATTEQUARTIER
AUSZUG AUS MEINEM FÜHRER:
BERN - DER LIEBE...WEGEN
Montag, 21. März 2016
PROTHESENGOTT im MfK (Filmtherapie 024/275) oder: Warum Sigmund Freud der Medien-Prophet war
Impressionen vom Besuch im Museum für Kommunikation anlässlich der Museumsnacht vom 19. März 2016
Donnerstag, 17. März 2016
Dienstag, 15. März 2016
MR. DEEDS GEHT IN DIE STADT (Filmtherapie 018/275) oder: Herr Theiler geht in die Waldau..
Von Truffaut wird er als WUNDERDOKTOR DES KINOS genannt.. Die Rede ist von Frank Capra, dem US-Italo-Regisseur.
FILM DES TAGES: MR. DEEDS geht in die Stadt (1936)
Meine Ärzte waren:
Oberarzt Jandl
Manche meinen
rinks und lechts kann
man nicht velwechsern,
Werch ein Illtum
Dr. Rampa Bündner Insel Psychater, Frau Scrappali seine Assistentin Dr. Justina Litauerin Psychiaterin Nana, Griecheland frisch ab Uni
Montag, 14. März 2016
RETO NAUSE (Filmtherapie 017/275) oder: Traurig ist das Beamtenleben faria faria ho
Letzten Sommer kam es zu einem Zusammentreffen zwischen Dr. Strangelove und der Berner Polizeileitung. Diese war vertreten durch den Sicherheitsdirektor der Stadt Bern Reto Nause und den Polizeiinspektor Marc Heeb.
Diskussionsgegenstand war meine kreative Warenauslage sowie die nicht-kommerziellen Kulturveranstaltungen auf dem Gassenvorplatz. Um meine Bereitschaft zu signalisieren mit den Behörden zusammenzuarbeiten, eröffnete ich die Sitzung mit einem Gedicht.
Die Gewerbepolizei zeigte sich generös bei der Gebührenveranlagung für die Nutzung des öffentlichen Gassenraums, griff aber umso härter durch, wenn ein formaler Fehler vorlag oder wenn ein von den Vereinbarungen abweichender Punkt eintraf.
Fazit: Die verhängten Bussen von 2015 im Gesamtwert von SFr. 1800.- zeigt, dass die Gewerbepolizei, inkl. Veranstaltungsmanagement + GfÖR ihre Existenzberechtigung dadurch verdankt, dass diese Behörden
1. mit dem Bussen-, Bewilligungs- und Gebührenmanagement ihren begegnungsfeindlichen, aufgeblähten Verwaltungsapparat finanzieren,
2. das Engagement für die integrativen Kleinst- und Kleinunternehmer, die Veranstaltungen nach dem Prinzip "MI-GROSMUETTER's Ziite" durchführen wollen, mit Bürokratie und Drohung im Keim ersticken wollen,
3. das die Verwaltungen letztendlich durch ihr Tun mithelfen das Kleinstgewerbe zu vertreiben, und dafür die nationalen und internationalen Grosshandelskette bei ihrem Siegeszug schützend zur Seite stehen, um einstimmig die neue Internationale "O Sole Migros" anzustimmen.
Diskussionsgegenstand war meine kreative Warenauslage sowie die nicht-kommerziellen Kulturveranstaltungen auf dem Gassenvorplatz. Um meine Bereitschaft zu signalisieren mit den Behörden zusammenzuarbeiten, eröffnete ich die Sitzung mit einem Gedicht.
Das Gedicht wurde von Kurt Frühs Propogandafilm
aus den 40er Jahren abgekupfert. Bei der Werbung
ging es damals darum die Toleranz gegenüber Ver-
waltungsbeamten zu erhöhen.
Die Gewerbepolizei zeigte sich generös bei der Gebührenveranlagung für die Nutzung des öffentlichen Gassenraums, griff aber umso härter durch, wenn ein formaler Fehler vorlag oder wenn ein von den Vereinbarungen abweichender Punkt eintraf.
Fazit: Die verhängten Bussen von 2015 im Gesamtwert von SFr. 1800.- zeigt, dass die Gewerbepolizei, inkl. Veranstaltungsmanagement + GfÖR ihre Existenzberechtigung dadurch verdankt, dass diese Behörden
1. mit dem Bussen-, Bewilligungs- und Gebührenmanagement ihren begegnungsfeindlichen, aufgeblähten Verwaltungsapparat finanzieren,
2. das Engagement für die integrativen Kleinst- und Kleinunternehmer, die Veranstaltungen nach dem Prinzip "MI-GROSMUETTER's Ziite" durchführen wollen, mit Bürokratie und Drohung im Keim ersticken wollen,
3. das die Verwaltungen letztendlich durch ihr Tun mithelfen das Kleinstgewerbe zu vertreiben, und dafür die nationalen und internationalen Grosshandelskette bei ihrem Siegeszug schützend zur Seite stehen, um einstimmig die neue Internationale "O Sole Migros" anzustimmen.
Samstag, 12. März 2016
Das Schattenkabinett von Dr. Strangelove (Filmtherapie 015/275): Felix Höfler (Aare-Experte, Fischer & Vogelflüsterer)
Felix Höfler kreiert in seinem Wohnatelier im 3. Stock aus Vogelfedern Schmuckstücke.
Felix Höfler oder: Wie der Naturfreund
scheinbar paranoide Beamte demaskiert
Felix Höfler oder: Wie (Medien-)Beamte mit dem
Killer-Argument "Sicherheit" Bäume töten
Tierparkdirektor Schildger oder: Warum der SVP- Gemeinderatskandidat seine Kandidatur besser zurückzieht bevor man mich auf ihn loslässt.
Freitag, 11. März 2016
Das Schattenkabinett des Dr. Strangelove (Filmtherapie 014/275): Richard Bucher (Heilpädagoge, Dachdecker & Bodenleger)
Wenn ich am 27. 11. zum Stadtpräsidenten gewählt werde, bekleidet dieser Mann ein Amt - mit oder ohne Latzhose. Besonders eignen würde er sich für das Amt des Denkmalpflegers. Der Enkel des Architekten der Von Werdt-Passage oder des Kino Splendid ist nicht nur ein Vollblutmensch, Experte für platonische Körper, engagierter "Alle Macht der Super 8" Filmer in den 70er Jahren und ehemaliger echter, nicht katholischer Samichlaus. Nein, er betreibt auch eine Ziegelei im Kloster St. Urban, ist die Schweizer Reinkarnation von Löwenzahn Peter Lustig, scharfsinniger Naturbeobachter und hat Dr. Strangelove's Kundenformular von allen 5000 Mitgliedern am kreativsten ausgefüllt.
Er ist eine Muse für neuzeitliche Wärme in der Architektur und hat in mir ausgelöst, dass ich mich heute beim Tiefbauamt der Stadt Bern erkundige, ob sie tatsächlich den Aarewald zwischen Bärengraben und Schwellemätteli zur Hälfte roden wollen.
Richard Bucher oder:
Partei für die Bäume im Aarewald ergreifen
Alle Aufnahmen stammen von gestern Abend
Richard Bucher oder:
Wie ich lernte die Politik zu lieben
Auch eine Tessiner BKW-Juristin kann Familienberaterin sein
Richard Bucher oder:
Die Entdeckung eines magischen Würfels
Unter den Vorlesungsgästen befindet sich auch Bruno Vogt,
Klinikdirektor und Chefarzt des Inselspitals
Samstag, 5. März 2016
BERNER BEBEN (Filmtherapie 009/275) oder warum man nicht mehr lacht, sondern nur noch auslacht
Der katholische Filmdienst zum Berner Beben "Als bewußt parteiliche Chronik zeichnet der Dokumentarfilm die Ereignisse um zwei Zentren der Jugend- und Gegenkultur im Bern der 80er Jahre nach: um die alte Reitschule und das "Freie Land Zaffaraya". Ein wichtiges zeitgeschichtliches Dokument gegen das Vergessen, das keine verklärende Denkmalsetzung betreibt. Vielmehr vermitteln zahlreiche Interviews mit Beteiligten Einblicke in das Innenleben der Bewegung und liefern Informationen, die sich über die Selbstdarstellung zum Klimabild einer widersprüchlichen und lebendigen Gegenkultur verdichten."
Berner Jungedbewegung der 80er oder: Was für Transparente der Prä-Fingerbeeren-Empfänger-Mensch (Homo Digitalis) kreieren konnte.
Suff, Chicks und Sound.
Ig mache hie was i wot:
1982 oder: Wie lange die Denkpause von Philippe Maloney's (Michael Schacht) Hund in Bern dauerte als ich noch im Bauch meiner Mutter herumgetragen wurde.
Menschen, bevor die Gesellschaft noch mehr schleichend und systematisch paranoisiert, hypochondrisiert und hysterisiert wurde:
Angst zum Zweiten oder: Werch ein Irrtum,
rinks und lenks kann man nicht velwechsern:
rinks und lenks kann man nicht velwechsern:
PS: Dr. Strangelove liebt die Polizisten. Es geht auch darum, dass die Gewerbepolizei nicht mehr länger "O Sole Migros" singt. Bruder Klausens Urenkel und dreifacher Dreikönigstagskronenträger hat während dem rockerfeller'schen Jesus Happy Birthday in der Prediger- und Nägeligasse gewichtelt und genagelt.
Und zum Schluss noch dies:
Und zum Schluss noch dies:
Wie sich eine feministische Frau in Bern engagierte und welche Vorksriedel im Flauenlaum gesungen wulde:
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