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Freitag, 21. August 2020

12 Stunden Demaskeirungs-Tour in den ÖVs von Zürich - Zämä für Züri

 #Zämäfürzüri gegen die #COVIDitiotisierung der 📲 #GenerationKopfrunter. Mit 4 Schwamedinger, 1 Frau und 1 Irrländer waren wir gestern unterWEGs in den Irrenanstalten der Verkehrsbetriebe Züri #VBZ auf Demaskierungs-Tour. In den Trams 🚈 Bussen vertHEILTen wir Flyers zur #Maskenpflicht, Aufklärungsseiten wie www.swprs.org, die #ExpressZeitung, spielten #CocoronaTheater mit Spielhuhn, venezianischer Pestmaske aus #EyesWideShut und hielten Vorträge zur grössten Volkskankheit #VerletzteEitelkeit #KognitiveDissonanz  und #EgoDasBlödMacht


Zum Protokoll:

9:32 Abfahrt 🚂 Bern - Zürich (51 CHF)

9:50 Kondukteur bittet mich eine Maske anzuziehen

9:54 Zug-Nachbar (liest seit ca. 50 Jahren den Bund): „Ihnen sollte man das Maul zukleben“

10:30 Zug fährt in Zureich ein

10:31 👮‍♀️ 👮‍♂️ 👮‍♂️ 👮‍♂️ 4 Polizisten halten mich fest, durchsuchten mein Körbli, Hosentaschen, nahmen von allen Flyers je ein Exemplar mit. Das freute mich. ICH FREUE MICH ÜBER JEDE BEGEGNUNG MIT JEDEM POLIZIST. 

11:12 Ankunft an Bahnhofstrasse

11:30 Treffen mit Ingrid Brian 🇮🇪 und Steven im Kafi Augustin, wunderschöne Menschen mit Charakter und romantische Augustinergasse


12:15 1. Tram-Aktion: Ich erzählte den Passanten vom #Event201 von psychiatrischen Zwangseinweisungen (Thomas Binder), von #5G von #Mitochrondrien, von meinem Aufwachen

12:30 2. Tram-Aktion: deutscher Mann im Anzug verliert Contenance, als ich Teenagers erkläre, dass NZZ auch NATO-ZENSUR-ZEITUNG heisst. Mann ist hässig und befahl uns eine Maske anzuziehen. Er schien weniger hässig zu sein und beruhigte sich, nachdem ich ihm sagte, im 3. Reich wäre er ein vorzüglicher Blockwart gewesen.

13:00 Am Helvetiaplatz sind der Bodybuilder Max mit unsichtbarer Maske + sein Nachbar Gabriel aus der Romandie und Adriano von #wearechangeswitzerland dazugestossen. Gabriel im Haile-Selassie-Shirt ist auch ein grosser Fan des YouTube-Kanals #BabylonDecoded


14:00-14:40: Erhellende Gespräche mit Passanten mit viel Positiver Energie. Harry bringt die 33. Augabe der ExpreessZeitung. Mein Lieblingszürcher am Bellevue ist zurzeit: Anthony Bernard, sitzt häufig mit einer grossen, schlanken Dänin auf einem der sehr bequemen Bänklis bei der Tramhaltestellen vom Bellevue. Wir sangen von Zarli Cargiet „MIS DACH ISCH DE HIMMEL VO ZÜRI SO und von Bob Marley COUD YOU BE LOVED. Leider ist Anthony‘s (dünkelhäutig) Mailbox voll. Er bekommt meine Mails also nicht. Wenn jemand ihn sieht, gibt ihm meine Telefonnummer 031 HED ER GSEID 311 02 93

15:00 Essen und Bruder Klaus Gedicht beten bei LDM: Mutter Theresas Orden Schwestern der Nächstenliebe, Feldstrasse Kreis 4, ähnlich wie das Vagantenstübli von AKIB in der Berner Postgasse oder offenes Haus La Prarie bei der 🇺🇸 Botschaft in Bern.


15:45 Super Gespräche mit Latinas und Latinos auf Terrasse bei Kreis 4.

16:00 Besuch im Büro der Redaktion von #Rockstar Magazins. Auch dieses Medium wird wie 📻 Radio RaBe (Willy Egloff) von einem Rechtsanwalt kontrolliert.

16:35 Besuch im Innenhof des Internet-Magazins #DieRepublik bei Jonas, Villiger-Heilig war nicht zugegen. Jonas vom Bündner Rheintal zeigte sich interessiert, war nicht innerlich aber äusserlich (Publizistische Grundhaltung, Chefredaktion, Agenda Setting) blockiert. Immerhin traute er sich nach kurzem Zögern die ExpressZeitung entgegen zunehmen.


16:45 Beste Aufklärungs-Aktion auf der Linie 13 ab Limmathplatz Richtung Frankenthal. Warum? Weil fast das gesamte hintere Abteil des Trams lachen musste, wie ich in chaplinesker Manier is das Tram hineinstürzte und nach meiner Maske im Körbli grübelte, heftig stressig atmete, bevor ich mir die Pestmaske mit der Aufschrift: MASKEN SIND PSCHOLOGISCHE KRIEGSFÜHRUNG + SOROS’ MEISTERDENKER überzog. Mehr als die Hälfte waren bereit den Flyer entgegen zu nehmen mit den Empfehlungen der alternativen Informationen von www.kenfm.de, www.nachdenkseiten.de, www.rubikon.news, www.corona-transition.org

Meine Lehre daraus ist, dass die Mitmenschen viel offener mit einem umgehen, wenn man sie vorher zum Lachen bringen konnte

17:15 Persönliche Widmung der 33. Ausgabe „Mit der Corona-Diktatur zur „Neuen Normalität“ für Alex Baur, Briefkasten, #Weltwoche, Förrlibuckstrasse 70


17:45 Zurück beim Bellevue. Versuchte mehrmals erfolglos von der Telefonkabine 📞 (ist gratis) meinen geistigen Zürcher Fühler Tobias Minder Gattiker zu kontaktieren.

17:50-18:15 Ausspannen am Zürichsee unter dem Imbiss-Stand beim Bellevue mit Strassenmusik #ComeTogether

18:15 Frage gut angezogene Männer beim Rathaus, ob sie wissen, wo sich die jüdische Freimaurer-Loge BnaithBrith befindet. Ich bekam zwar keine Antwort, doch dafür bekamen die reichen Männer, Deutsche aus Zureich,  Antwort von mir, warum meine Maske mit #SorosMeisterdenker dekoriert ist und was ich dann in Bern so alles mache.

19:00 10min Cello-Violin Konzert beim Helmhaus

19:20 Gratis-Telefon am Bellevue mit Kurt Gallus Schmid (hat nicht gleiche Meinung wie ich)


19:45 Treffen in Oerlikon ZH, dort wo einst mein Lieblingsjournalist Niklaus Meienberg lebte

19:55 Kurt hält Vortrag zum #OrientingReflex #Kleinhirn #Reptilienhirn, das für uns entscheidet: „Ist der Mitmensch eine #Gefahr oder #keineGefahr“... (C. G. Jung würde sagen: „Ist er unangenehm oder angenehm) Kurz darüber, dass man dem Gewöhnlichen widerstehen muss #ResistTheUsual, wenn man will, dass hingeschaut wird, doch so auftritt, ohne, dass sich das Gegenüber bedroht fühlt.

21:00 Abfahrt in Oerlikon mit Mobility Car Sharing zum Spyriplatz Kreis 6


21:45 Bellevue Telefon an Steven vom Rigiblick. Mitbegründer des Interessenskreises #CoronaAustauschZürich

21:58-22:10 Ankunft mit Tram am Rigiblick. 10-minütige Diskussion mit desillusionoertem 70-jährigen Mann, der nichts dagegen unternehmen will, dass er von den Medien angelogen wird, doch den Gehorsam pflichtbewusst ausüben will. Das Gespräch befand sich lange auf dem schmalen Grad zwischen totaler Ablehnung und plausibler Zustimmung, was unseren Aktivismus betraf. Doch am Schluss verabschiedete er sich freundlich und mutmachend uns gegenüber.


22:20-22:30 Live-Stream im 3 Stock Zuhause bei Steven und 🇹🇷 Mohammed #CoronaAustauschZürich

22:45 Dachterrasse mit Blick auf die ganze Stadt Zürich. An diesem Ort erhielt ich einen Überblick über die die verschiedenen Corona Widerstandsbewegungen in Zürich: #CoronaRebellen #FürEinFriedvollesEinstehenUnsererGrundrechte Tatiana Chamina #CoronaAustauschZürich und #LegionDerRebellion Sandrine Schöpf

23:30 Tram 15 Richtung Central

00:02 Zug zurück nach Bern.

Fazit und Lehre: Weg von in sich geschlossenen Systemen wie What‘s up Gruppen, Telegram Chats oder Kundgebungen auf Plätzen, wo man ohnehin unterseinesgleichen ist und leider auch BLEIBT. Wer die Diktatur der Angepassten beenden will, kommt nicht darum herum, #mutig, #gewaltlos  #achtsam (—> FRIEDENSKRAFT Paul Steinmann) und #kreativ auf Mitmenschen zuzugehen. Der Stil kann auch vehement  bis zornig sein (Sieh dazu DER ZORN GOTTES MIT KLAUS KINSKI), wenn man die kommunikative Fähigkeit zur De-Eskalation besitzt. Die Kantonspolizei Bern und die Psychiatrie #UPD Bern weiss, dass ich das kann. Der öffentliche Verkehr als rollendes Schulzimmer und 👂 👀 Bühne ist dafür besonders geeignet.

Protokoll für Michael Ralph Sölch von der Berner Gemeinderatsliste „Ensemble - c’est tout #AuiZämä


Donnerstag, 7. April 2016

DER HIMMEL ÜBER BERLIN (Filmtherapie 041/275) oder: Was braucht es damit eine Begegnung entsteht?

In der Gedankenwelt eines
Film-Limousinen-Chauffeurs


Auszeichnungen:
Wim Wenders, Cannes 1987, Beste Regie 
Wim Wenders, Europäischer Filmpreis 1988, Beste Regie 
Curt Bois, Europäischer Filmpreis 1988, Bester Nebendarsteller 

Was ist die Filmgeschichte vom Himmel über Berlin?Einer der Engel, die, unsichtbar für die Augen der Erwachsenen, die Menschen Berlins trösten und Anteil an ihrem Weg nehmen, verspürt das Verlangen, die Welt als Mensch zu erfahren, als er sich in eine Trapezkünstlerin verliebt. Er verläßt die Sphäre der Engel und wird sterblich, lernt aber dafür Welt und Menschen in neuen Farben, mit neuerworbener Sinnlichkeit kennen und lieben.

Eine poesievolle Liebeserklärung an das Leben, an die Sinnlichkeit und Begrenztheit des irdischen Daseins. In teilweise berauschenden Bildern eingefangen, gerät der Film manchmal zwar in die Gefahr, seine Naivität zu sehr zu strapazieren; auf weiteren Ebenen ist er aber eine fantasievolle Hommage an die geteilte Stadt Berlin und eine Reflexion über die Sichtweise des Filmemachens.

Wim Wender, Berlin, 1986/87, 127min

Donnerstag, 31. März 2016

HANNAH AND HER SISTERS (Filmtherapie 034/275) oder: Warum man sich mit Wood(y)s Filmen ein Kunst-, Musik- und Psychologiestudium schenken kann

Woody Allen für Anfänger (5 min Schnuppere) oder:
Wer kennt die Situation im Auto nicht?
The Stanislavsky Catering Company in action 5 min
Ganzer Film: New York, 1985  Tragikomödie 107 min

In einer New Yorker Künstlerfamilie kommt es im Laufe von zwei Jahren zu Krisen und entscheidenden Lebensveränderungen, in die Verwandte und Freunde von drei Schwestern verwickelt sind.

Woody Allens romantische Tragikomödie ist eine Liebeserklärung an New York und reflektiert so intellektuell wie unterhaltsam die Sinnsuche des modernen Menschen.

Weil Dr. Strangelove Partei für die Frau ergreift, verschreibt er den Film besonders gerne profilaktisch an alle Männer. Denn in (fast) jedem Mann steckt ein kleiner Michael Caine, der irgendwann raus will.



Die Geschichte in Hannah und ihre Schwestern umfasst zwei Jahre im Leben einer Hand voll New Yorker. Das alljährliche Familientreffen zu Thanksgiving gibt den Rahmen vor, in dem wir den in ständiger Angst lebenden Fernsehproduzenten Mickey (Woody Allen) und seine Ex-Geliebte Hannah (Mia Farrow) kennen lernen, die mittlerweile mit dem Banker Elliot (Michael Caine) verheiratet ist. Elliot wiederum ist unsterblich in Hannahs Schwester Lee (Barbara Hershey) verliebt, die dem völlig isoliert lebenden Künstler Frederick (Max von Sydow) verfallen ist.

Das Leben in der modernen Großstadt, so suggeriert der Film, fordert einen hohen Tribut, inmitten der Reizüberflutung sind die Protagonisten nicht in der Lage anzuhalten, sich die Zeit zu geben, um dem Wesen der Dinge auf den Grund zu gehen.
Ausgezeichnet mit drei Oscars.


Auszeichnungen:
Dianne Wiest, HOLY, Oscar 1986, Beste Nebendarstellerin
Michael Caine, Oscar 1987, Bester Nebendarsteller
Woody Allen, Oscar 1987, Bestes Originaldrehbuch 

Sonntag, 28. Februar 2016

Filmtherapie (002/275) RICHTUNGSWAHL MIT BLUE IN THE FACE oder: Warum der Film für mehr Durchsetzungsinitiativen (DSI) votiert

Es war Wahlsonntag heute. Fazit: Wir brauchen mehr Durchsetzungsinitiativen (DSI) von jedem Einzelnen für...

1. DSI FÜR Kontaktnahme mit toten Eugene III. Rodes. Vorgestern verstarb mein Menschenfreund, Tänzer und Alltags-Performer Eugene W. Rhodes III aus Brooklyn NY. Der Ehemann von ehem. CVP-NR Peter Kofmehl zog mit seiner Strangelove Energie vielen BernerInnen den USB-Stick aus ihrem "Füdle" heraus. Mit seinen graziösen Bewegungen, mit seinen aufmerksamen Gesten, mit seiner sexy Stimme, mit seiner Wortwahl und Anteilnahme verstreute er Brooklyner Parfum in Bern und verzauberte damit viele seiner Mitmenschen. Sei es bei mir in der improvisierten Kinderkrippe für Erwachsene beim Basteln (eng: Arts & Crafts) auf dem Videoapotheksboden im Foyer oder auf der Strasse beim Hula Hoo Looplen. Ein Mensch mit Durchsetzungsinitiative für die liebevolle Energieübertragung auf andere Menschen und für seine Sexualität.



2. DSI FÜR die Mentalität von Brooklyn:
Der Film von Paul Auster und Wayne Wang (USA 1996, 75min) vermittelt nicht nur den Reichtum der Vielfalt eines New Yorker Quartiers, sondern lehrt uns auch, welche Einstellung im Leben zum Erfolg führt: "Verstehen was man macht, Rückgrat zeigen, niemals etwas aufhören, an das man glaubt, sein Ding durchziehen und sich von niemandem was bieten lassen! Schau' Dir das englische Original an...


3. DSI FÜR die Röhre, die das richtige Krankheitsbild vermittelt: Drei Trends regieren die Welt. Paranoisierung: mit dem Sicherheitswahn gewinnt man Abstimmungen. Siehe 2. Gotthardröhre. Mit dem Terrorismus kann man am meisten Menschenrechte einschränken und ein Mann kann wegen diesem Gesellschaftstrend auch nicht mehr mit einem Kind in Kontakt kommen. Er könnte ja schliesslich Pädophil sein. Hysterisierung: Mit immer mehr Überreizung von digitalen und medialen Geräten, folgt immer mehr Ablenkung, Zerstreuung und Abstumpfung. So lässt man sich auch schön brav jede Krankheit von der Pharma-Lobby und jede Angst von den Medien einreden (Hypochondrisierung). Diese Entwicklung verläuft schleichend, still perfid. Doch was ist dann tatsächlich krank? Lou Reed, selig, verrät es uns..



4. DSI FÜR Heiratsstrafen in der Geschäftswelt:
Ob der Bund, BZ, 20 Minuten oder Tagesanseicher isch alles Hans was Hänschenklein. Die Journis haben dort nichts mehr zu bipsen. Sie glauben es zwar. Deswegen schenkt man ihnen vermeintliche Freiheit. Der angebliche Ausnahmeberner mit Draht zur Zukunft - so titelte die Nachrufsbrochure über den Tod von Charles von Graffenried - verkaufte die Mediengruppe nach Zürich.


Zürich entscheidet mit der Medien-Macht des „Agenda Setting (= Was kommt?, wann, wo, wie, wenn überhaupt“) welche Berichte verhindert, abgeändert werden oder bestimmt wo und wie klein Artikel ohne Bilder erscheinen dürfen. Ferner setzt Zürich die Schlagzeilen in Bern: Zürich ist das Zünglein an der lokalen Berner Polit-Waage. Identität, Charakter und Unabhängigkeit verkauft man und ist nicht mehr Wert als eine austauschbare Batterie eines Autos. So war es auch in Brooklyn, als sie das Baseball-Team an die Westküste verkauften.




5. DSI FÜR "Keine Spekulation mit Begegnungsräumen" Geist und Gefühl statt Geld und Vernunft. Läden haben Begegnungscharakter und singen nicht einstimmig "O sole Migros". Das Einkaufen wird wegen der Menschlichkeit zu einem sozialen Ereignis - nicht wegen dem Konsum. Desegen werden nicht "migroshphile" KKU-Betriebe (Kleinstuntenehmer ohne Angestellte und Kleinunternehmer mit bis zu 14 Angestellten) in meiner Politik besonders bevorzugt behandelt. Handlungsschwerpunt: Ladenmiete Siehe Beitrag der Berner Partei. Spekulatives Kapital vertreibt die Jungen, die Kulturschaffenden und die Begegnungskünstler aus der Altstadt. Die Altstadt und ihr Leben stirbt wie überall in der Schweiz. Um dagegen anzukämpfen, steige ich in die Politik ein. Doch es braucht auch Filmtherapie. Damit mehr Reiche so werden, wie der Vermieter des Tabakhändlers Auggie Wren (Harvey Keitel)...