Mittwoch, 17. Februar 2021

Interview mit Bauer Toni Suter zur Virus- und Impflüge BLAUZUNGEN-KRANKHEIT

„Man hat uns Bauern gebraucht, um zu testen, wie eine Bevölkerungsgruppe auf Zwangsimpfung reagiert." Heute Rinder, morgen Kinder. Toni Suter aus Goldau SZ wehrte sich 2009 zusammen mit Dutzenden anderen Bauern aus den Urkantonen, dass ihr Vieh nicht mit der schädlichen Blauzungenimpfung geimpft wird. Unterstütze meine journalistische Arbeit und die Netzwerkbildung. Mein Ziel ist es, in der Urschweiz die Bauern, Gastronomen und Musiker für einen effektiven, schöpferischen Widerstand zu vereinen. IBAN CH91 0900 0000 3125 3958 9, Postfinance Bern 


Montag, 15. Februar 2021

Unvergessene VIRUS- und IMPFLÜGE „Blauzungen-Krankheit“ aus dem Jahre 2008


Film über Blauzunge und Kantons(tier)ärzte: Zuerst die Rinder, dann die Kinder. 12 Jahre vor Corona hat man die grösste staatlich verordnete Impfung beim Vieh der Bauern in Europa bereits ausprobiert. Plötzlich hiess es Ende 2007 in der Presse, dass die gefährliche Blauzungen-Krankheit bei den Klauentieren auf dem Vormasch sei. Ganz im Sinne der trügerischen hegel'schen Dialektik (Problem - Reaktion -Lösung) hat der Staat kurze Zeit später im Frühling 2008 eine vermeintliche Lösung angeboten: Die Blauzungen-Impfung. Nicht alle Bauern glaubten diese Lüge. Nur Zehntausende von Klauentieren sind in der Schweiz dazumals an der Impfung gestorben. Für weitere Informationen fragt man Toni Hürlimann vom Walchwilerberg. Zuständig für die Umsetzung waren in der Schweiz die Kantonstierärzte. Die Impfung war obligatorisch. Die Urschweizer Bauern waren am besten organisiert, um sich gegen die staatlich verordnete Todes-Impfung zu wehren: ZWING-URI IMPFT VIEH, URSCHWEIZER BEUGEN SICH NIE Wer mehr betroffene Bauern hören will, die von der Todes-Impfung erzählen, dem verschreibe ich die Live-Videos von Stefan Theiler, 11. + 13. Februar 2021 mit - Paul Schuler, Bauer vom Würzlihof, Steinerberg SZ (11.2.21) - Toni Suter, Bauer von Goldau SZ (13.2.21) - Toni Hürlimann, Walchwilerberg ZG (13.2.21) Danksagung: Josef Herger UR Aufgewachsen in Bürglen, der Heimat von Willhelm Tell Aktionsbündnis Urkantone Tobias Minder Gattiker BE/ZH Vincent Millioud VD Josef Ender SZ Daniela Auf der Maur SZ und Familie SZ Syti Domini (1936-2005) SZ Emil Gwerder SZ Yves Betschart UR Michael Sölch BE Basil Leisibach FR David Aebischer BE Géraldine Hutter VS Magdalena Zajickova SK Xavier Koller SZ Stanley Kubrick (1928-1999) US Schweizer Bauer (seit 1846) Satans Reichs Fratze (SRF) Mit Weihwasser-Pistole gesegnetes Tele Bärn

Samstag, 16. Januar 2021

Dr. Strangelove an der 33. Al(i)bisgütlitagung der SVP des Kantons Zürich - Apéro mit Köppel und Rede von Benjamin Fischer


EINZIGER LICHTBLICK IN DIESEM VIDEO
WAR BENJAMIN FISCHER VON 9:50-12:20
Siehe Text-Ausschnitt unten:

Benjamin Fischer im Albisgütli ZH, 15. Januar, 2021

Chr. Blochers und Guy Parmelins Reden an der 33. Albisgütlitagung der SVP des Kantons Zürich waren trügerisch, kraft- und seelenlos, langweilig und sehr irrelevant. Doch die Erwähnung des Zürcher Kantonalpräsidenten Fischer zur #Maskenavantgardistin Martullo-Blocher im 🇨🇭 Bundeshaus war sagenhaft. Damals im #Frühling2020, als noch niemand 👄👃#Masken trug und sich die Medien über Martullo als #Globi lustig machten..

Dafür war der Apéro mit den Mitgliedern (von U15-Ü66) von 17-19 Uhr mittels dem Videokonferenzwerkzeug „Zoom“ ein Erfolg. Es war meine 1. ZOOM-KONFERENZ ÜBERHAUPT. Und erst noch mit
Roger Köppel
(churz u bunt, hed guete Pauer gha, sagt ein ehemaliger Bewohnter des Hüttendorfes Zaffaraya), der Nationalrat Walliser war sogar aus dem Bundeshaus zugeschaltet. Auch da waren die Nationalrätin Therese,
Raphi Frei
ein Student, ein SVPler aus Bubikon, eine 14-jährige aus Dietikon, Christoph Blocher als Fake-Einspielung vor der GoldenGateBridge (Goldene Torbrücke) in San Francisco, ein Neumitglied und viele anderen mehr.

Und ich durfte aus was sagen: Welche Medien gut sind. Was Corona ist. Die #Weltwoche Geschichte von Dr. med. Thomas Binder in Erinnerung rufen bezüglich #Meinungsfreiheit. Dass es eine wichtige jüdische Loge gibt. Auch Ernst Jandls Gedicht #LICHTUNG und ein Noam Chomsky Zitat über das Spektrum der akzeptierten Meinungen habe ich erwähnt.

Die Freunde der Verfassung übergeben am 14.1.21
180‘000 Unterschriften für das Referendum zum
Anti-Terror-Gesetz

Danke fürs Zuhören. Wir sind dem Ziel nähergekommen, nämlich den Weg zu ebnen. Damit „Rinke“ auch auf „Lechte“ zugehen können.  Damit wir die Krönung 👑 der Verhöhnung (#CocoronaTheater), der Verstörung (#Angst), der Verödung (#Lockdowns), der Verblödung (#Massenmedien) & Verschwörung (#Logen) zu einer Krönung der Versöhnung hinfrieden: Von Mensch zu Mensch..

Von dieser Berner Altstadtwohnung kommunizierte
Euer Freund und ehrlicher Erzähler mit den SVP-
Mitglieder vom Kanton Zürich

Ausschnitt der Rede des SVP-Präsidenten vom Kanton Zürich von Benjamin Fischer. 33. Albisgütlitagung vom 15. Januar 2021

„... Das vergangene Jahr bot wahrlich wenig Grund zur Freude. Es zeigte aber vor allem einmal mehr, wie gefährlich schnelllebig und oberflächlich die Diskussionen in Medien und Politik geworden sind.

Sie können sich vielleicht daran erinnern, dass noch vor weniger als einem Jahr unserer Na- tionalrätin Magdalena Martullo das Tragen einer Schutzmaske im Nationalratssaal verboten wurde. In den Medien wurde sie mit Spott und Häme eingedeckt. Der pensionierte SRF-Sati- riker Viktor Giacobbo schrieb zu einem Foto auf Twitter «Globi im Bundeshaus». Darauf wurde kommentierte, sie sei die «Lachnummer der Nation» oder: «Sie weiss einfach nicht, dass die Maske nicht wirklich sie schützt, sondern von Infizierten getragen werden sollte». Schliesslich folgte noch ein Kommentar des bekannten SRF-Moderators und SP-Mitglieds Ueli Schmezer «Unser Beitrag zum Thema Maskentragen in Zeiten von Corona» und verwies dabei auf Experten, die erklärten, weshalb Maskentragen nicht sinnvoll sei. Die Mei- nung von SRF, Twitter und der sogenannten Experten hat sich wie von einer Sekunde auf die andere geändert, als die Maske zur Pflicht wurde. Heute wird gebüsst und an den media- len Pranger gestellt, wer keine Maske trägt. Letzten Mittwoch hat der maskentragende Bun- desrat verkündet, dass Maskenpflicht nun auch am Arbeitsplatz gilt.

Es ist sehr zu empfehlen, zwischendurch zurückzuschauen. Man lernt dabei zu erkennen, wie kurzlebig, oberflächlich und damit wertlos viele der Medienbeiträge sind, die täglich als wichtige News verkauft werden. Bis auf wenige Ausnahmen erleben wir ein mediales Total- versagen: Anfangs Verharmlosung, dann irrationale Hysterie und täglich neue Emotionalisie- rung statt Einordnung der Fakten.

Aber nicht nur die Medien, auch die Behörden haben ein Glaubwürdigkeitsproblem.

Ein Bundesrat der ohne Grundlage von belastbaren Daten Massnahmen verordnet, die nichts nützen aber die gesamte Wirtschaft an die Wand fahren, ganze Branchen in den Ab- grund treiben und tausenden Menschen die Existenzgrundlage nehmen, ein solcher Bundes- rat ist nicht glaubwürdig.

Die Politik und der Journalismus im heutigen digitalen Zeitalter haben ein immanentes Inte- resse am Aufrechterhalten öffentlicher Dauererregung und Themenfokussierung. Letztes Jahr wurde der Ausnahmezustand aufgrund der Klimastreiks herbeigeschrieben, die letzten vier Jahre medialer Ausnahmezustand aufgrund der Wahl Donald Trumps. Ähnlich verhielt es sich beispielsweise mit der Black-Lives-Matter oder der Me-Too Bewegung. Die Logik ist immer dieselbe: Ein Thema wird in allen Medien, auf sämtlichen Kanälen bewirtschaftet, bis es zum alles bestimmenden Hype stilisiert ist und somit erst recht als relevant gesehen wird, was dann zu noch ausführlicherer Berichterstattung führt.

Am schönsten ist es, wenn gewisse Politiker und die Journalisten die verschiedenen The- men verknüpfen können....“


Montag, 11. Januar 2021

Qbrick sent me

M. schrieb mir: „das ist der verkleidete typ aus dem kapitol. hör dir mal das interview an“ Ich hörte es mir an. Ich verstand nicht, ob er von Gott oder von Dog gesprochen hat. DOCH DIE ERSTEN 100 SEKUNDEN HÄTTE ICH AUCH ETWA SO SAGEN KÖNNEN. Das sind auch meine Erkenntnisse, ohne jemals einen einzigen #Qdrop bewusst gelesen zu haben.......

.....Vieles was nachher kommt, da fehlt mir die #Q uellenlage, um den Wahrheitsgehalt vollumfänglich überprüfen zu können. Mir hat noch nie eine ehemalige Kindersexsklavin erzählt, dass bei ihren Ritualen Kinderblut getrunken worden ist. Stichwort: #Adenochrom. Doch der Verein CARA. CARA = Care About Ritual Abuse = Kümmere Dich um rituellen Missbrauch weiss sehr wohl darüber zu berichten. www.verein-cara.ch. Gründerin Ruth Mauz. Jetziger Präsident: Fritz Bamert


Schaue auch das Interview mit Ruth Mauz: 


Doch als #Q uartiersfeber von vielen Michaels kann man viel erfahren. So auch von der Tochter des ehemaligen Basler Staatsanwaltes Werner Hungerbühler. Stichwort: Elitäres pädophilen Netzwerk #BaslerTierkreis. Auch gemäss der Schweizer #Q uellenseite www.swprs.org SWISS POLICY RESEARCH, die ein ganzes Dossier zum Thema „Geopolitik und Pädokriminalität“ erstellt haben, sollen an vielen Positionen nur die korruptesten und skrupellosesten Menschen gelangen, oft eben pädokriminelle Mitmenschen, da sie erpressbar sind und ihre Gedanken und Handlungen leicht zu kontrollieren sind.

Und wer geht an ihrer Leine? Viele orieniterungslose Weisungsempfänger und unüberlegte Befehlsausführer, die einige Mitmenschen auch als nützliche Idioten bezeichen.


Auf der Rückseite des Stangenplakates WIR WOLLEN UNSERE BEIZEN ZURÜCK, was ich am Samstag vor dem Schwyzer Kollegium in der Urschweiz erhalten habe ich, folgendes drauf geschrieben: Qbrick sent me. Qbrick = Kubrick. An der Uni St. Gallen während meines Studiums „International Affairs and Governance“ versuchte ich mich an der Backelor-Arbeit über das Thema „Die narrative Funktion der Farb- und Lichtgestaltung in Eyes Wide Shut“. Ich schrieb sie quasi zu Ende, doch ich war unzufrieden mit mir und gab sie nicht. Ich finde es richtig, dass ich sie nicht abgegeben habe. Denn dazumals 2006/2007 wusste ich  noch nichts vom rituellen Kindesmissbrauch durch okkulte Eliten.

Plakat: QBRICK SENT ME ! Dazu eines von meiner zahlreichen kontroversen CD-Covers draufgeklebt: Esther Vilar,  DER DRESSIERTE MANN 🇩🇪 Essay 1971 (HörZeichen, Lessung, Essays, gesprochen von Leslie Malton, MDR 2005, Leipzig, 2005, 4 CDs, Laufzeit ca. 253 Minuten)

Sonntag, 10. Januar 2021

Schwyz, 9. Januar 2021. Demo zur folgenreichsten* Lüge des 21. Jahrhunderts

Lese als Ergänzung zu Paul Schreyers quellenreichem Buch „Chronik einer angekündigten Krise“ auch „COVID-19: Der grosse Umbruch“ vom WEF-Gründer Klaus Schwab und Thierry Malleret. Grossen Dank an die Organisatoren des „Aktionsbündnis Urkantone für eine vernünftige Corona-Politik“.

Mich beeindruckte am meisten die Rede des Schwyzer „Wätterschmöckers“ Musers Märtl. Er erkannte wie ich vor ca. 9 Jahren, dass die grösste Krankheit das Handy ist. Als ergänzende Video-Arznei empfieht Dr. Strangelove die Vorträge oder Bücher von Manfred Spitzer https://www.youtube.com/watch?v=MRrPbNLhEuQ (Von de digitalen Demenz zur Smartphone Pandemie) sowie das 7min Video über die Funktion des #Idiotphones für die Neue Weltordnung https://www.youtube.com/watch?v=LMZt4f9oeN0&list=ULwi5Dqxyb-0s&index=238


Für eine poetische, heilsame Aufklärung über das Gerät, das uns zur #GenerationKopfRunter gemacht hat, verschreibt Euch Dr. Strangelove die Berndeutsche Musik-Arznei „HÄNDY“ (3min) von Boris Bittel https://mx3.ch/t/1ziE oder meine 32. Radio RaBe-Sendung FILMAPOTHEKE *Altstadtlüt* aus dem Jahr 2013 (60 min). Upload auf meinem YouTube-Kanal „Die 5. Gewalt“ folgt demnächst.

Grossen Dank 🙏 an die Plakatmacher Yves Betschart aus Uri, Dario Schiltknecht Sandro Troxler aus Luzern, Laura Fabricky, Chauffeuse und Co-Demonstrantin  aus Studen und all die tollen Menschen wie den Kameramann aus Schaffhausen Fehr, Daniela aus Ingebol, Melanie Ana Kolic aus Olten, Jean Claude Greuter, David, Markus, Nicolas A. Rimoldi (GLP, er rauchte eine fette Zigarre, damit er von der Maskenpflicht befreit war / https://www.nau.ch/politik/bundeshaus/nicolas-a-rimoldi-von-fdp-ausgeschlossen-ohne-sein-wissen-65793532) Albert Knobel, Laura, Tatiana Chamina, Roland Bauer, Simone Eggmann Sandra Enemenemuh, die Trichler aus Schwyz, der HSG-Absolvent aus Solothurn und vor allem an den Gastronom Iwan Iten, der auch auf der Bühne sprechen durfte.

Mit dem Pächter Iwan Iten vom Restaurant Raten, sowie mit dem Unterägerer Dorfbeck und Alt FDP-Kantonsrat Thomas Brändle und dem Unterägerer FDP-Gemeinderat Fridolin Bossard (besuchte mit ihm die Spielgruppe, Primar- und Kantonsschule sowie die HSG) wollen wir uns zusammentreffen. Mein Ziel vom Treffen: Unterägeri ZG nimmt eine Pionierrolle bei der Emanizpation der faschistischen Corona-Diktatur ein.

Bern kann eine solche Rolle definitiv nicht einnehmen, wegen der Indoktrination der alles durchdringenden links-grünen Mainstream-Szene durch die weltweit vernetzten Neokons #Atlantikbrücke #CFR #ChathamHouse #OpenSocietiesFoundation #TavistockInstitute #JohnsHopkinsUniversity Familie Coninx und vielen anderen. Je höher der Bildungsgrad und je stärker die Gruppen- bzw. Szenenbildung, desto länger dauert es, bis Einsicht resultieren kann, weil die Ängste, aus der Gruppe auzuscheiden sowie die kognitive Dissonaz dieser Menschen extrem hoch sind.

Mit dem Gemeinderat Bossard war ich 2 Tage im Jahr 1999 als 16-jähriger Bundeshausjournalist in der Wandelhalle unterwegs. Wir schrieben für die „Zuger PResse“ anlässlich den Bundesratswahlen von Joseph Deiss (Ro Schöni vom Alpenparlament.TV und Michael Palomino von www.chdata123.com haben auch über ihn berichtet) und Ruth Metzler.

Bis mein 3-monatiges Bundesplatzverbot und das Kontaktverbot mit dem Bundesrat und den leitenden Angestellen beim BAG am 5. Februar 2021 aufgehoben sein wird, versuche ich nun statt Bern mein Heimatdorf Unterägeri ZG zu verändern...

Vergesst nicht: Am Montag 11.1. machen die Beizen von www.wirmachenauf.ch wieder auf...


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Für Leute, die es genau wissen wollen:

* = Just am 17. Januar 2020, der Tag, wo die Katholiken in Schwyz den Süantonitag feiern (Namenstag von Antonius der Einsiedler, Schutzpatron gegen die Pest) „passierte etwas ausgesprochen Seltsames: Das Johns Hopkins Center for Health Security veröffentliche zusammen mit dem World Economic Forum und der Gates Foundation eine GEMEINSAME PRESSEMITTEILUNG, in der die Übungsauswertung  vom Plandemie-Planspiel #Event201 ( https://www.youtube.com/watch?v=cPJfzdsVVno )vom 18.10.2019  vorgestellt wurde, insbesondere die politischen Empfehlungen, die man drei Monate zuvor beschlossen hatte. In der Mitteilung hiess es:

„Die nächste schwere Pandemie (gemeint war COVID-19, dessen Durchbruch unmittelbar bevorstand) wird nicht nur Krankheit und Tod verursachen, sondern könnte auch WIRTSCHAFTLICHE UND GESELLSCHAFTLICHE KETTENREAKTIONEN auslösen (...). Die Bemühungen, solchen Folgen vorzubeugen oder auf sie zu reagieren, während sie sich entfalten, werden ein BEISPIELSLLOSES MASS AN ZUSAMMENARBEIT ZWISCHEN REGIERUNGEN, INTERNATIONALEN ORGANISATIONEN UND PRIVATEN UNTERNEHMEN erfordern.““

📖 Originalquelle der PRessemitteilung: Johns Hopkins Center for Health Security: „The Johns Hopkins Center for Health Security, World Economich Forum, and Bill & Melinda Gates Foundation CALL FOR A PUBLIC-PRIVATE COOPERATION FOR PANDEMIC PREPAREDNESS AND RESPONSE“, 17. Januar 2020.

Zitiert in: Chronik einer angekündigten Krise - Wie ein Virus die Welt verändern konnte, Paul Schreyer, Westend, 2020

👨‍🏫 In diesem 1h Vortrag von Paul Schreyer bekommt ihr einen Überblick zu den Pandemie-Planspielen, welche die herrschende Klasse in den USA zusammen organisierte und durchspielte: https://www.youtube.com/watch?v=SSnJhHOU_28