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Sonntag, 10. April 2016
Mittwoch, 23. März 2016
UNTER DEN LAUBEN UNTERWEGS Filmtherapie (026/275) oder: Was und wem man ohne Velo auf dem Weg zum Velomech begegnet
Unterwegs von der Rathausgasse 38 zum Velomechaniker an der Brunngasse 27.
DOCH DANN WURDEN WIR ZEUGEN
EINES TRICKBETRÜGERS BEI NR. 8!
MEHR MORGEN...
HEUTE LISTE VON HANDWERKERI/INNEN
IN BERNS SEITENGASSEN UND MATTEQUARTIER
AUSZUG AUS MEINEM FÜHRER:
BERN - DER LIEBE...WEGEN
Dienstag, 22. März 2016
GADJO DILO (die 13 minütige herausgeschnittene Anfangssequenz als Filmtherapie (025/275)) oder: wie ich lernte die Begegnung zu lieben
10 Minuten Standing Ovation, stehendes Klatschen auf der Piazza Grande im Juli 1997 erhielt der Film GADJO DILO
Doch die 13-minütige Eingangssequenz, der Prolog des Filmes, hat der Produzent dem Publikum weltweit vorenthalten.
Hier ist sie der 13min Prolog von Gadjo Dilo: Verrückter Fremder, Crazy Stranger (Tony Gatlif, F/RUM, 1997, 113min).
Montag, 29. Februar 2016
Filmtherapie (003/275) Einschaffungsinitiative für Berns integrativsten inklusionsWILLIGSTEN Schwarzafrikaner
www.drs5.ch WAS IST EIN SCHWEIZER, AUS SICHT EINES SCHWARZAFRIKANERS?: DIE ANTWORT AUF DEM PLAKAT UNTEN. Die Berner Partei ergreift Partei für die Einschaffungsinitiative von AZIZ Abdoul Touré. Der Senegalese wurde vor 2 Jahren ausgewiesen, weil er zu ehrlich war und nicht lang genug verheiratet war.
5 Tage zuvor machte er mit mir noch diese Radio-Sendung über den Filmklasiker "Die Schweizermacher" (Lyssy, 1979). Nun will ich in für 9 Monate für meinen Radio-Video-Integrations-KKU-Kanal www.DRS5.chanstellen, damit er mit einer Brillenkamera im sokratischen Dialog durch Bern zieht und mit ihnen über das Leben spricht. Doch die Behörden machen es einem nicht leicht...
Sonntag, 28. Februar 2016
Filmtherapie (002/275) RICHTUNGSWAHL MIT BLUE IN THE FACE oder: Warum der Film für mehr Durchsetzungsinitiativen (DSI) votiert
Es war Wahlsonntag heute. Fazit: Wir brauchen mehr Durchsetzungsinitiativen (DSI) von jedem Einzelnen für...
1. DSI FÜR Kontaktnahme mit toten Eugene III. Rodes. Vorgestern verstarb mein Menschenfreund, Tänzer und Alltags-Performer Eugene W. Rhodes III aus Brooklyn NY. Der Ehemann von ehem. CVP-NR Peter Kofmehl zog mit seiner Strangelove Energie vielen BernerInnen den USB-Stick aus ihrem "Füdle" heraus. Mit seinen graziösen Bewegungen, mit seinen aufmerksamen Gesten, mit seiner sexy Stimme, mit seiner Wortwahl und Anteilnahme verstreute er Brooklyner Parfum in Bern und verzauberte damit viele seiner Mitmenschen. Sei es bei mir in der improvisierten Kinderkrippe für Erwachsene beim Basteln (eng: Arts & Crafts) auf dem Videoapotheksboden im Foyer oder auf der Strasse beim Hula Hoo Looplen. Ein Mensch mit Durchsetzungsinitiative für die liebevolle Energieübertragung auf andere Menschen und für seine Sexualität.
1. DSI FÜR Kontaktnahme mit toten Eugene III. Rodes. Vorgestern verstarb mein Menschenfreund, Tänzer und Alltags-Performer Eugene W. Rhodes III aus Brooklyn NY. Der Ehemann von ehem. CVP-NR Peter Kofmehl zog mit seiner Strangelove Energie vielen BernerInnen den USB-Stick aus ihrem "Füdle" heraus. Mit seinen graziösen Bewegungen, mit seinen aufmerksamen Gesten, mit seiner sexy Stimme, mit seiner Wortwahl und Anteilnahme verstreute er Brooklyner Parfum in Bern und verzauberte damit viele seiner Mitmenschen. Sei es bei mir in der improvisierten Kinderkrippe für Erwachsene beim Basteln (eng: Arts & Crafts) auf dem Videoapotheksboden im Foyer oder auf der Strasse beim Hula Hoo Looplen. Ein Mensch mit Durchsetzungsinitiative für die liebevolle Energieübertragung auf andere Menschen und für seine Sexualität.

2. DSI FÜR die Mentalität von Brooklyn:
Der Film von Paul Auster und Wayne Wang (USA 1996, 75min) vermittelt nicht nur den Reichtum der Vielfalt eines New Yorker Quartiers, sondern lehrt uns auch, welche Einstellung im Leben zum Erfolg führt: "Verstehen was man macht, Rückgrat zeigen, niemals etwas aufhören, an das man glaubt, sein Ding durchziehen und sich von niemandem was bieten lassen! Schau' Dir das englische Original an...
3. DSI FÜR die Röhre, die das richtige Krankheitsbild vermittelt: Drei Trends regieren die Welt. Paranoisierung: mit dem Sicherheitswahn gewinnt man Abstimmungen. Siehe 2. Gotthardröhre. Mit dem Terrorismus kann man am meisten Menschenrechte einschränken und ein Mann kann wegen diesem Gesellschaftstrend auch nicht mehr mit einem Kind in Kontakt kommen. Er könnte ja schliesslich Pädophil sein. Hysterisierung: Mit immer mehr Überreizung von digitalen und medialen Geräten, folgt immer mehr Ablenkung, Zerstreuung und Abstumpfung. So lässt man sich auch schön brav jede Krankheit von der Pharma-Lobby und jede Angst von den Medien einreden (Hypochondrisierung). Diese Entwicklung verläuft schleichend, still perfid. Doch was ist dann tatsächlich krank? Lou Reed, selig, verrät es uns..
Ob der Bund, BZ, 20 Minuten oder Tagesanseicher isch alles Hans was Hänschenklein. Die Journis haben dort nichts mehr zu bipsen. Sie glauben es zwar. Deswegen schenkt man ihnen vermeintliche Freiheit. Der angebliche Ausnahmeberner mit Draht zur Zukunft - so titelte die Nachrufsbrochure über den Tod von Charles von Graffenried - verkaufte die Mediengruppe nach Zürich.
Zürich entscheidet mit der Medien-Macht des „Agenda Setting (= Was kommt?, wann, wo, wie, wenn überhaupt“) welche Berichte verhindert, abgeändert werden oder bestimmt wo und wie klein Artikel ohne Bilder erscheinen dürfen. Ferner setzt Zürich die Schlagzeilen in Bern: Zürich ist das Zünglein an der lokalen Berner Polit-Waage. Identität, Charakter und Unabhängigkeit verkauft man und ist nicht mehr Wert als eine austauschbare Batterie eines Autos. So war es auch in Brooklyn, als sie das Baseball-Team an die Westküste verkauften.
Zürich entscheidet mit der Medien-Macht des „Agenda Setting (= Was kommt?, wann, wo, wie, wenn überhaupt“) welche Berichte verhindert, abgeändert werden oder bestimmt wo und wie klein Artikel ohne Bilder erscheinen dürfen. Ferner setzt Zürich die Schlagzeilen in Bern: Zürich ist das Zünglein an der lokalen Berner Polit-Waage. Identität, Charakter und Unabhängigkeit verkauft man und ist nicht mehr Wert als eine austauschbare Batterie eines Autos. So war es auch in Brooklyn, als sie das Baseball-Team an die Westküste verkauften.
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